Besuche, wie sie nie stattfinden dürfen*

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Mutter: „Ja, ich wollte mal diesen Ausschlag anschauen lassen.“
Ich: „Oh Gott…“
Mutter: „Wie jetzt?“
Ich: „Das sind Masern!“
Mutter: „Wirklich? Aber sie hat gar kein Fieber.“
Ich: „Ach nein? Dann sind es Windpocken!“
Mutter: „Aber sie hat gar keinen Juckreiz.“
Ich: „Achso… Dann vielleicht Scharlach?“
Mutter: „Aber sie hat gar keine Halsweh.“
Ich: „Ich habe mich geirrt! Es ist Neurodermitis! So!“
Mutter: „Oh nein! Das hatte ich befürchtet. Oh Gottogott.“

Kurze Kunstpause, um das Gesagte sich setzen zu lassen.
Ich: „Ich habe doch nur Spaß gemacht. Das sind…“
Mutter: „…ja?“
Ich: „Ganz normale…“
Mutter: „…ja?“
Ich: „Hitzepickel.“

*Achtung: Satire. Ganz so unprofessionell verhalten wir uns nicht. Aber bei manchen harmlosen Haut“dingen“ sind es genau diese Differentialdiagnosen, die ergooglet werden oder von der besten Nachbarin vom drüben ins Spiel gebracht werden.

In diesem Zusammenhang

(c) Bild bei pxhere (CC0 Lizenz)

39 Kommentare zu „Besuche, wie sie nie stattfinden dürfen*

  1. Das kann nicht nur Tante Guhgel oder die Nachbarin,unserem Sohn wurde mit 5 Jahren im KH ein Überbein am Knie entfernt,als wir ihn besuchen wollten hat der Stationszerberus uns rüde darüber informiert das Kind habe Windpocken und wir müssten ihn sofort mitnehmen.Daheim den Kinderarzt angerufen,der schaute sich den Jungen an und meinte nur „na wenn die meinen das seinen Windpocken“,das ist eine Reaktion auf irgend etwas im KH gewesen aber sonst nichts.Am nächsten Tag war die Haut auch wieder makellos…………..

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  2. Meiner hatte neulich auch komischen Ausschlag und da Windpocken in seiner Kitagruppe rum waren, war ich etwas alarmiert (trotz Impfung). Aber beim Zuwarten hat sich nix weiter ausgebreitet und dann waren es auch bloß Schwitzipickelchen.

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    1. Nun, unsere hatten auch Windpocken, nach dreimaliger Imfpung. Und die hätte ich beinahe verpasst, weil die am Haaransatz und in den Haaren waren, sonst nirgends. Und die Kinder waren fit. Von daher: Vielleicht warens ja doch Windpocken 😉

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  3. Bei meinem Sohn war der vom Kinderarzt diagnostizierte „Schweißausschlag“ dann doch Neurodermitis. Und die Hand-Fuß-Mund-Krankheit, diagnostiziert von einer jungen Kollegin, entpuppte sich als Impetigo.

    Das laste ich aber nicht den beiden Ärzten an, beides waren untypische Verläufe (Körperstellen, Aussehen…) und unser Kinderarzt ist zweifellos kompetent. Es zeigt für mich nur, wie schwierig „Haut“ sein kann. Da gehe ich als Laie dann doch im Zweifelsfall einmal öfter zum Anschauen Lassen.

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    1. Kommt auf die eventuellen Folgen an. Bei fitted kind kann man sicher auch abwarten. Ausserdem klärt sich durch überlegen viel- Impfungen, vorerkrankungen, aussenkontakte. Da kann schon manche Panik gemindert werden.

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      1. Klar. Alles Impfbare (Masern etc.) fällt bei uns weg, und wenn es dem Kind gut geht, ist so ein Hautthema sicher kein Notfall. Aber bei der Impetigo reagierte der Kindergarten dann doch eher unentspannt. Dabei ist das gar nicht so ansteckend, wie ich nun weiß 😉

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  4. Und noch lustiger wirds beim Allgemeinarzt für die Großen, wenn man da mit Ausschlag kommt:

    Morgens bei Mama Ausschlag am ganzen Körper, so flächig, wie Masern. Hin zum Dok, nach Anruf natürlich, bei dem ich den Verdacht Masern auch äußerte. Durfte pikanterweise im Wartezimmer warten :-(. Dann schauten drei Doktores drauf, ohne Idee. Maserntiter bestimmt. Ergenbis: superhoch. Also durfte ich damit wieder frei rumlaufen.

    Kurze Zeit später: Kinder hatten den Ausschlag auch. Kinderarzt schaut einmal beiläufig drauf und stellt die Diagnose: Natürlich Ringelröteln, die ringeln sich ja so um die Extremitäten rum.

    Aha!

    Nicht so lustig für Frauen in einer bestimmten Zeit der Schwangerschaft. Ich hoffe, ich habe niemanden erwischt!

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  5. Ich hatte letztens den Kassen-Notarzt im Haus, da meine Tochter handtellergroße juckende Flecken am Körper hatten, die immer größer wurden. Als der Arzt eintraf, wusste er auch nicht so recht, was es ist und fragte mich allen Ernstes: Haben Sie das denn schon mal gegoogelt!? Ich war erstaunt, dass er mich das frag! Meine Antwort war: „ja, es ist Krebs oder Gürtelrose. Sie wird lt. Google den Abend nicht überleben“. Der Anblick war Gold wert 🙂

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    1. Warum kommt da bitte der notarzt ins Haus? War es lebensbedrohlich, konnte sie nicht laufen? Das erinnert doch sehr an den Artikel zuvor.

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        1. Trotzdem. Auch den kV Bereitschaftsdienst muss man. Nicht nach Hause holen nur weil es ihn gibt. Selbst hinfahren oder Vorstellung am folgetag sind alternativen. Und das klang hier eher nicht nach Notfall.

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        2. Manche Folgetage sind ebenfalls Feiertage und manche Notdienste sind 50km weiter entfernt und zwar das ganze Wochenende. Einfach mal anschauen, wie gut öffentlich erreichbar so manche Klinik mit so einem Notdienst ist.

          Anno dazumal, vor dem Krieg, also dem ersten Irakkrieg, war Notdienst vor Ort auch an Kindern in meiner deutschen Gegend in einer mittelgroßen Stadt mit 50k Einwohnern gang und gäbe.

          Will sagen: bei unbekannter Ausbreitungsgeschwindigkeit und Symptomen und überhaupt gesamtem Kontext fällt mir pauschale Kritik am Notdienst schwer.

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        3. Nicht alles was üblich ist ist auch nötig. Wenn durch ängstliche Eltern jemand mit ernster Erkrankung warten muss, naja. Pauschale Kritik ist unangebracht, aber der lustige Dialog oben erinnerte doch wenig an einen wirklichen Notfall.

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        4. Lotti: also, wenn beim Notdienst jemand mit einem echten Notfall warten muss, weil jemand mit Hautausschlag kommt, liegt das aber nicht an denjenigen mit Hautausschlag, sondern am Team des Notdienstes, was offenbar die Patienten nicht, wie üblich, anhand der Dringlichkeit zur Behandlung rein holt….?!

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        5. @kiezkicker. Wenn du telefonisch den Rettungsdienst rufst dann müssen die losfahren und zur festgelegten Zeit bei dir eintreffen und sich ein erstes Bild machen. Wenn es dann kein echter Notfall ist fehlt das Team vielleicht anderswo wo es dringend gebraucht worden wäre.

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    2. Mit solchen großen Quaddeln am rechten Arm bin ich mit meiner damals 2-jährigen auch zum Arzt…. das sieht ja schon imposant aus. Auch wenn man merkt, das Kind selbst ist fit… man erschrickt schon.

      Beim Arzt dann erst mal den Ärmel hochgezogen… nichts!!! Minimale rote Fleckchen. Dachte nur :Boden tu Dich auf… wie peinlich mit einem quietschfidelen Kind beim Arzt wegen ein paar Mini-Fleckchen…

      Aber… wir sollten dann mal alles ausziehen…. der fiese Ausschlag war gewandert und am anderen Arm, Rücken und Bauch sehr heftig.

      Naja, schlimm war es trotzdem nicht, nur ein Nesselausschlag…

      Heute mit einiger Erfahrung weiß ich, dass egal bei welcher Krankheit das wichtigste doch der Allgemeinzustand des Kindes ist.

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  6. Wir hatten mal einen Hausarzt, der gern die dicke Tante G. empfiehlt … Betonung liegt auf „hatten“. 😉

    Ansonsten ist Haut echt ein schweres Thema. Von unklaren immer mal wiederkehrenden auffälligen Stellen bei der Großen bis zur Neurodermitis kennen wir ja auch einiges bei drei Kindern. Allerdings würde ich nie die Krankheiten bei der Diagnose ausschließen, gegen die geimpft wurde. Mit einem Impfausfallkind daheim weiß ich, dass man niemals nie sagen sollte.

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      1. Kindergarten, Nachbarskinder, Freunde, Schule, die Leute im Bus/beim Bäcker/beim Metzger/im Supermarkt,…
        Genug Quelle?
        Lotti, man kann auch als Kinderarzt künstlich alles kritisieren, ohne die Umstände zu kennen. Schade!

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        1. Naja, in der Regel Weiss ich welche Kinder oder Erwachsene mit meinem Kind engeren Kontakt haben und ob diese geimpft sind. Fremde kommen ihm nicht näher, auch einkaufswagengriffe leckt es nicht ab. Von daher kann man das schon eingrenzen. Ansteckung aus der Ferne – eher unwahrscheinlich.

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        2. Was ist mit asymptomatischen Verläufen? Bei dem aktuellen Masern-Ausbruch in Köln wird doch davon ausgegangen, dass nur einmal geimpfte Erwachsene mit kaum bis keinen Symptomen die Krankheit über die Stadt verteilen. Ist ein Ausnahmefall, klar, aber wird es bei anderen Krankheiten auch so ähnlich geben. Ich habe z.B. bis heute keine Ahnung, woher mein positiver Ringelröteln-Titer resultiert. Und mein Mann hatte vor einiger Zeit als einziger Mensch in unserem gesamten Umfeld Keuchhusten (trotz Impfung übrigens, aber die Keuchhusten-Impfung ist ja bekanntermaßen nicht so sicher wie z.B. die gegen Masern bei richtigem Impfschema).

          Meine Kinder haben übrigens durchaus Einkaufswagengriffe mit dem Mund berührt, und alles Mögliche andere auch. Ich weiß, das ist suboptimal, aber wenn die Kinder sehr früh sehr mobil sind und es noch aufmerksamkeitsbedürftige Geschwister gibt, ist es praktisch unmöglich, so etwas immer zu verhindern.

          Äh, und worauf wollte ich jetzt eigentlich hinaus? Ach so, ja: Ich stimme Schäfchen und blogslesen zu. 🙂

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        3. @lotti: Impfstatus der Freunde bekannt? Äähh, Nu gloor, und auch der aller 23-27 anderen Kinder in der KiGa-Gruppe, (bzw Gruppen) der der Erzieher usw usw.
          Eher unwahrscheinlich.
          Ich bin dann mal raus aus der „Diskussion“.

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        4. Wenn das so für euch zutrifft da n müsst ihr natürlich alle Möglichkeiten in Betracht ziehen und zum Arzt gehen. Ich habe nur geschrieben wie es bei uns ist. Und dafür plädiert nicht hektisch zu werden, sondern dass nach einiger überlegung vielleicht auch mal Gelassenheit angebracht ist. Aber wenn ihr eure Panik braucht, bitte.

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        5. Niemand schreibt etwas von Panik, niemand will wegen ein paar Pickelchen den Rettungsdienst holen. Und nach einer Weile des Beobachtens bei unklaren Hauterscheinungen mal jemanden draufsehen zu lassen, der das studiert hat, das halte ich für völlig gerechtfertigt.

          Ist dir bewusst, dass deine Kommentare hier oft apodiktisch und ein bisschen einschüchternd wirken? Vielleicht ist das ja auch Absicht. Jedenfalls: dass das gelegentlich sachlichen Widerspruch provoziert, liegt auf der Hand.

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  7. Am besten, Eltern gehen nur noch zu den Vorsorgeuntersuchungen und zum Impfen mit ihren Kindern zum Arzt. Oder allenfalls, nachdem sie nachweislich alle Symptome ihres Kindes gekuhgelt, sich eingehend über den Impfstatus aller Spielgefährten erkundigt und im Übrigen erst mal ein paar Tage abgewartet haben. Alles andere wäre eine völlig ungerechtfertigte Inanspruchnahme des Gesundheitssystems. Auch sollten Eltern erst dann vorstellig werden, wenn sie ganz sicher sind, dass die Krankheit mindestens tödlich ist, denn wenn sie sich geirrt haben und es sind doch nur harmlose Hitzepickel, ist ihnen der Hohn und Spott des Kinderarztes sicher.

    Sorry, aber das Elternbashing in diesem Blog geht mir langsam wirklich zu weit.

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    1. Elternbashing. Ich finde den Text witzig weil ich mir vorstellen könnte, einmal selbst so eine „Es ist was schlimmes, gell?“ Mutter zu sein. Eine Wertung der Mutter finde ich hier nicht. Du anscheinend schon. Dann frage ich mich aber, warum du hier bist, gefällt dir der Blog doch augenscheinlich nicht.

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      1. Ich geh ja schon. Ja, ich habe den Blog eine Zeit lang sehr gern gelesen, weil ich ihn witzig fand. Und es lacht sich auch so schön über Leute, die offenbar weniger gebildet, aufgeklärt und reflektiert sich als man selbst. Mir wird das einfach zu viel. Ist aber Ansichtssache.

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      2. Noch eine Bemerkung zu deinem Satz: „Dann frage ich mich, warum du hier bist […]“. Eigentlich ist das irre. Schon mal was von Meinungsfreiheit gehört?

        Es ist aber auch schon typisch für die Kommunikation in Blogs dieser Art, dass von der Bloggemeinde in der Regel die Meinung des/der Autor/in reproduziert wird. Wer es wagt, einen Beitrag oder gar den Autor/ die Autorin zu kritisieren, bekommt dann schnell die Empörung der Bloggemeinde (in der Regel nicht die des Autors/der Autorin) zu spüren, meist mit dem Hinweis, man möge sich doch ein anderes Forum suchen, wenn einem die hier dargelegte Meinung nicht passe. So entstehen dann immer mehr homogene Milieus, in denen alle einer Meinung sind und Abweichler exkommuniziert werden. Das finde ich sehr bedenklich.

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        1. Naja weil es hier nicht um. Meinung geht, sondern um Naturwissenschaft, um Medizin. Und natuerlich kann man panisch und in Sorge vor ernsten Krankheiten zum Arzt laufen. Aber zum glück sind ernste Erkrankungen inzwischen selten und eher unwahrscheinlich.

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        2. Dann hast du mich einfach nicht verstanden.Ich habe natürlich keine „Meinung“ zu naturwissenschaftlich-medizinischen Fakten. Dazu habe ich mich gar nicht geäußert.

          Es geht mir um den Grundtenor des Blogs. Und dazu darf ich eine Meinung haben.

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        3. Und deine Meinung habe ich dir wo genommen…?
          Ja, manchmal ist es witzig, wenn man sich für etwas besseres halten kann. Wo ich das getan habe, zeig mir bitte. Ich schiebe auch die dargestellte Mutter nicht in eine ungebildete, unreflektierte Ecke. Das tust du, indem du es erwähnst und anscheinend meinst, das wäre das Witzige daran.
          Typisch für die Kommunikation im Internet ist es übrigens auch, auf Meinungsfreiheit zu beharren, dies aber mit „Ich möchte bitte keinen Widerspruch“ zu verwechseln. Meinungsfreiheit betrifft den Staat, möchtest du keine Nachfragen, dann kommentier einfach nichts. Wieso kann eigentlich keiner mehr irgendwo gehen, ohne Abschiedsworte zu verfassen?

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    2. Es geht doch eigentlich um ein glückliches Leben und ein Leben mit Kindern. Krankheit und Sorge sollten in der Regel nicht dazu gehören, oder? Und da fragt man sich schon, was manche Eltern dann eigentlich von der Zeit mit dem Kind hatten.

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      1. Da stimme ich dir vollkommen zu, ganz und gar und ohne jede Einschränkung.

        Nur: Ich glaube, die Eltern, die sich viele Sorgen machen, die haben sich das nicht ausgesucht. Die wären auch lieber entspannt. Aber sie können das aus den unterschiedlichsten Gründen nicht sein, selbst wenn die Sorgen unnötig sind. Ein Freund von uns, der mit seinem Kind sehr schnell beim Arzt ist, hat sein erstes Kind verloren.

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        1. Stimme dir zu: das ist was anderes, ebenso wie frühchen, chronisch kranke, behinderte Kinder, auch die säuglingszeit. Anderes Thema, wobei da gerade die Eltern die Experten sind und einen Instinkt haben, wann eine arztvorstellung nötig ist. Generell waere es aber wünschenswert, dass Kinder unbeschwert aufwachsen duerfen und das geht mit o.g. Thematik nicht.

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    3. Also ich verstehs ja eher als „Symptome bei Google googlen und dann Panik bekommen“-Gebashe. Da die kleinen Kinder das nicht machen können, richtet sich das natürlich gegen die entsprechenden Eltern. Wäre Kinderdok ein Dermadok, oder Kardiodok oder Neurodok oder Allgemeindok, dann würde es sich gegen die entsprechenden Patienten richten.

      Wenn unerfahrene, unsichere Eltern (oder Patienten) kommen, mag das unter Umständen nervig sein, aber besser so als wenn man gar nicht kommt und es dann was ernstes ist. Sich drüber aufregen kann man trotzdem.
      Genauso wie du dich darüber aufregst, dass Kinderdok sich aufregt.
      Ist nämlich genau das selbe. Mal abgesehen davon, dass der Kinderdok mit solchen Menschen immer in Kontakt kommen wird, solange er seinen Beruf aktiv ausübt, während du jeder Zeit aufhören kannst diesen Blog zu lesen. ¯_(ツ)_/¯

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      1. Stimmt. Und trotz allem schönen, trotz der Anstrengung und Freude am Erfolg. Es ist einfach anstrengend der Problemlöser für bestimmte Patienten zu sein. Meistens wissen die noch nicht einmal was richtige probleme sind.

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