Kein Kind muss schlafen lernen (Eine seltsame BVKJ-Pressemitteilung)

"Herr Doktor, wir sind völlig verzweifelt, die kleine Marie will immer noch nicht alleine in ihrem Bett schlafen.""Aber sie ist doch auch erst vier Monate alt.""Aber in der Krabbelgruppe schlafen alle schon alleine. Und auch durch." "Herr Doktor, was sollen wir nur tun. Der Josip kommt jede Nacht dreimal. Dann weint er ganz viel. Und … Kein Kind muss schlafen lernen (Eine seltsame BVKJ-Pressemitteilung) weiterlesen

Jahresrückblick 2018 I – Lesepotpourri Oktober, November, Dezember

Jetzt beginnt die busiest time of the year, das vierte Quartal des alten Jahres und das erste des neuen Jahres, daher sind die Leseergebnisse nicht so üppig ausgefallen wie im Sommer. Hier sind sie: Der Freund der Toten von Jess Kidd (übersetzt von Klaus Timmermann und Ulrike Wasel Ein etwas anderer Krimi. Der Weltenstreuner Mahony … Jahresrückblick 2018 I – Lesepotpourri Oktober, November, Dezember weiterlesen

Lesepotpourri August/September

Liebe Blogleser, diesmal ein Rückblick auf zwei Monate, es hat sich ein wenig angesammelt, das lag auch an den Sommerferien, bei uns war wenig Action angesagt, viel Meer, Sonne und Ferienhaus, und das bedeutet für mich - viel Lektüre. Enjoy. Die Stadt der träumenden Bücher - Walter Moers Erstaunlich, dass ich die "Stadt der Träumenden … Lesepotpourri August/September weiterlesen

Lesepotpourri April – Juli

Die Abstände werden größer, in denen ich meine Lektüren der letzten Monate präsentiere. So what, schließlich ist das ein Kinderarztblog und das "me" im Titel muss eben manchmal zurücktreten. Problematisch ist nur, dass ich manchmal im Rückblick nicht mehr weiß, was ich alles gelesen habe. Mal sehen: Das Genie von Klaus Cäsar Zehrer Das war … Lesepotpourri April – Juli weiterlesen

Komasaufen

Und check: Sobald es wieder draußen wärmer wird, fragen die Eltern, wieviel soll denn so ein Kind trinken am Tag? Da gibt es bestimmt tolle Tabellen im Internet und in zahlreichen Gesundheitsratgebern, aber welches Kind hält sich schon daran, was da steht? Ich antworte lieber: Soviel, wie es Durst hat. Aber genau da beginnt das … Komasaufen weiterlesen

Lesepotpourri Januar – März

Oh, hui, es ist ganz schön was zusammen gekommen in diesen drei Monaten, trotz Grippewellen und unglaublich viel Patienten in der Praxis. Wir hatten nur zwei Wochen geschlossen, vermutlich habe ich da durchgelesen, außerdem liebe ich mein Ritual vor dem Einschlafen, noch zwei oder drei Kapitel des aktuellen Lesestoffes zu verschlingen (während die beste Ehefrau … Lesepotpourri Januar – März weiterlesen

Die Vorsorgeuntersuchungen – U7

Die U7 oder "Die unbeliebteste Vorsorgeuntersuchungen aller" oder "Heute gehts schnell" oder "Seufz". Marc-Anton schreit bereits die gesamte Praxis zusammen, im Zimmer zum Vermessen redet die "Tante" (die fMFA) und die Mutter mit Engelszungen auf den Kerle ein, damit er sich wenigstens für ein Sechzehntel einer Sekunde vor den Körpermessstab stelle. Das Wiegen auf der … Die Vorsorgeuntersuchungen – U7 weiterlesen

Lesepotpourri Oktober – Dezember (2017)

Der Report der Magd von Margaret Atwood (Übersetzt von Helga Pfetsch) Muss man über diesen Roman noch irgendetwas schreiben? Er ist das "1984" der heutigen Zeit, wegweisend in der politischen Gesellschaft, nicht nur im Trumpschen Amerika. Entstanden aus der Feminismus-Bewegung, heute aktuell dank der Hyperreligiösität mancher Gesellschaften. Die Wiederentdeckung in den USA und Kanada, dank … Lesepotpourri Oktober – Dezember (2017) weiterlesen

Zwischen den Jahren

Ich habe frei. Schon seit vor dem Wochenende, seit dem letzten Jahr (Kalauer!), trotzdem erlebe ich bisher kein echtes "Runterkommen", Innehalten, wie mir das sonst zwischen den Jahren gelingt. Eine Annäherung jetzt. Das letzte Jahr war, sagen wir, interessant, seit einiger Zeit habe ich den Eindruck, in der Praxis sei ständig Bewegung, Personalwechsel, Stimmungswechsel, Patienteneinstellungswechsel, … Zwischen den Jahren weiterlesen

Warum ich blogge.

. Das ist alles erstunken und erlogen, die Sache mit dem Tagebuch, dem Loslassen vom Alltag, dem Ventilieren von Patienten in den Blogposts oder dem alleinigen Informieren von interessierten Patienten oder Eltern auf anderen Ebenen als in einem Gespräch oder einem großspurigen Ratgeberbuch. Ich will auch nicht unterhalten oder den Leser zum Schmunzeln, Lachen, Fremdschämen … Warum ich blogge. weiterlesen