10 Gründe, warum Ärzte-Bewertungsportale zum Kotzen sind

Im Internet wird viel gewertet. Daumen hoch, Daumen runter, Likes und Dislikes, Kaufen oder nicht kaufen. Sind Bewertungen von Menschen aber sinnvoll? Hier meine zehn Gründe, warum ich Bewertungsportale für ÄrztInnen doof zum Kotzen finde: Die Bewertungkriterien sind nicht einheitlich Auf den Plattformen werden Dinge bewertet wie „Öffnungszeiten“, „Parkmöglichkeiten“, „Behindertengerecht“ oder „Alternative Heilmethoden“. Alleine diese vier sind sehr subjektiv konnotiert. Es gibt Menschen, die es schätzen, bereits um 7.30 Uhr beim Arzt/Ärztin zu sitzen, andere wiederum um 20 Uhr. Es gibt Patienten, die es hassen, Termine zu vereinbaren und andere, die darauf pochen. Parkplätze werden oft nicht wahrgenommen oder die … 10 Gründe, warum Ärzte-Bewertungsportale zum Kotzen sind weiterlesen

über arztbewertungsportale

sie waren vor einiger zeit mal in aller munde, zumindest in (ohje, stimmt diese grammatikalische spreizung?) derer es betrifft  – die ärzte: die arztbewertungsportale. anfangs sind sie auch wie die pilze geschossen, jeder wollte von der tollen kuchenidee was abhaben, also bekamen sie die üblichen it-phantasienamen wie jameda, esando, docinsider, topmedic usw., ganz aktuell zieht die aok im verein mit der barmer-gek nach und nennt das ganze profan arzt-navi oder weisse liste (in anlehnung an die rote liste für medikamente oder die schwarze liste für … naja). viele der kollegen haben mit den schultern gezuckt, was das denn schon soll, … über arztbewertungsportale weiterlesen