Bezahlung der RSV-Impfung: Herausforderungen für Praxen und Eltern

Mit dem aktuellen Bulletin der Ständigen Impfkommission hat die STIKO im Juni die passive Impfung gegen das RS-Virus für alle Säuglinge ab dieser Saison empfohlen. Was bisher ungeklärt war: Wie die RSV-Impfung nun finanziert wird, also wer zahlt den Impfstoff, wer zahlt die ärztliche Leistung. Jetzt gibt es neue Gebührenziffern.

STIKO empfiehlt RSV-Impfung für alle Säuglinge

Mit dem aktuellen Bulletin der Ständigen Impfkommission hat die STIKO soeben die passive Impfung gegen das RS-Virus für alle Säuglinge ab dieser Saison empfohlen. Und dies unabhängig von Risikofaktoren und für alle Kinder, die seit April 2024 geboren wurden, und damit ab Herbst ihre erste RSV-Saison erleben. Die Umsetzung wird mal wieder für Entbindungs- und Kinderkliniken, sowie für die Niedergelassenen eine Herausforderung. Der Weg von einer Impfempfehlung hin zur problemlosen Impfung "auf Versichertenkarte" ist ein langer Prozess, hoffen wir, dass er nicht länger dauert als die Entscheidung der STIKO, die Meningokokken-B-Impfung zu empfehlen.

Die Crux mit der Meningokokken-B -Impfung II

Im letzten Beitrag hatte ich berichtet, wie schwierig scheinbar die Verhandlungen zwischen Krankenkassen und den Ärzt:innen sei. Jetzt gehts noch um die Euros. Der Weg von einer Impfempfehlung hin zur problemlosen Impfung "auf Versichertenkarte" ist ein langer Prozess, hoffen wir, dass er nicht länger dauert als die Entscheidung der STIKO, die Meningokokken-B-Impfung zu empfehlen.

Die Crux mit der Meningokokken-B -Impfung

Seit Januar nun ist sie offizielle Impfempfehlung durch die Ständige Impfkommission STIKO: Die Meningokokken B Impfung. Bereits ab dem Säuglingsalter ist sie in das Impfschema implementiert, geimpft wird zweimal mit zwei und vier Monaten, sowie ein drittes Mal nach dem ersten Geburtstag. Aber bezahlt wird sie weiterhin nur auf komplizierte Weise. Der Weg von einer Impfempfehlung hin zur problemlosen Impfung "auf Versichertenkarte" ist ein langer Prozess, hoffen wir, dass er nicht länger dauert als die Entscheidung der STIKO, die Meningokokken-B-Impfung zu empfehlen.

Blogger*innen verschenken Lesefreude – Verlosung

Die Praxis ist voll, die Zeit knapp – und trotzdem sollen wir bei jeder banalen Kinderkrankheit zwischendurch Atteste ausstellen. Dieser Irrsinn muss ein Ende haben. Und das ist nicht das Einzige, worüber wir gerade streiten.

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Meningokokken B – die neue Impfempfehlung (DocCheck Post)

Kinder- und Jugendärzte atmen auf – das Kopfschütteln hat ein Ende. Die STIKO gibt eine offizielle Impfempfehlung für Meningokokken B.

Die Impfempfehlungen in Deutschland für Säuglinge

Für viele Eltern erscheint der empfohlene Impfplan in Deutschland unübersichtlich und überfüllt, sie sorgen sich, weil ihr kleiner Säugling von sechs bis acht Wochen mit so vielen Spritzen malträtiert wird. "Wie soll das Immunsystem das nur aushalten?" Wir impfen die Kinder in zwei Etappen: Einmal im frühen Säuglingsalter ab der 6. Lebenswoche, hier sind es zwei oder drei Impftermine, und noch einmal um den ersten Geburtstag, hier sind es auch noch einmal drei oder vier Impftermine.

STIKO reduziert die Impfempfehlungen

STIKO Bulletin Huch, das wird für die Impfkritiker und -gegner aber eine traurige Nachricht sein: Die Ständige Impfkommission hat ihre Impfempfehlungen an die aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnisse angepasst und die Impfungen für Säuglinge in ihrer Häufigkeit reduziert. Konkret geht es um die schon immer empfohlene Sechsfach-Impfung gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten, Hämophilus influenzae, Hepatitis B und Kinderlähmung. …