Abknallen von Friedrich Ani Mit Friedrich Ani habe ich so meine Probleme. Bestimmt der dritte oder vierte Anlauf mit einem seiner Romane, also Krimis, nie bin ich wirklich mit ihm warm geworden. Dieser hier hat mich erstmals wirklich gepackt, auch wenn die verschiedenen Erzählstränge mich eher verwirrten als faszinierten. Eklige Details und für die Ermittler …
Gelesen im August
Vor ihren Augen sahen sie Gott von Zora Neale Hurston (Übersetzt von Hans-Ulrich Möhring) Schöne altmodische Liebesgeschichte, im Milieu der Schwarzen der Zwanziger Jahre in den USA angesiedelt, sanft fließend erzählt mit himmlisch poetischen Bildern des "alten" Florida umrahmt. Es ist die Geschichte von Janie, die viele Wege mit Männern und durch Abhängigkeiten gehen muß, …
Lieber Kollege Hauch …
... vielen Dank für dieses Buch. Es wäre einfach zu schreiben, Sie haben genau das Buch geschrieben, das wir Kinderärzte im stillen Kämmerlein alle einmal schreiben wollten, aber, beim Heiligen "Laurence-Moon-Bardet-Biedl": Es ist die Wahrheit. Sie formulieren exakt die Erfahrungen in der Kinderarztpraxis, die Fallbeispiele, die Vorgänge in den Elternhäusern, den Kindergärten, den Grundschulen, bei …
Gelesen im Juli
Wie auch im Juni - der Owen Meany. Da im englischen Original, hat es etwas länger gedauert, ihn zu lesen, dennoch war es, als lese ich den Roman ganz neu, das erste Mal. A Prayer for Owen Meany von John Irving Was kann ich noch über das Buch sagen, nachdem ich es nun zum zigsten …
Gelesen im Juni
Schwierig, schwierig, dieser Monat. Ich kam ja aus dem Urlaub und wenn man so entspannt ist, reifen seltsame Ideen. Ich hatte bereits früher John Irving auf englisch gelesen, aber jetzt wollte ich mich an meinen absoluten Irving-favourite machen (eigentlich eines meiner Lieblingsbücher überhaupt): A Prayer for Owen Meany von John Irving Der lässt mich gerade …
Bye bye Pooh
Schade, dass er gestorben ist. So ein sympathischer Typ. Ich durfte ihm vor zwei Jahren auf der Frankfurter Buchmesse lauschen, als er aus der Autobiographie von Mark Twain im Agora-Zelt gelesen hat. Es gab auch ein Autogramm (nicht von Mark Twain, dafür von ihm ["voc." 😀]. Bye Pooh.
Gelesen (und Gesehen und Gehört) im Mai
Der Marsianer von Andy Weir (übersetzt von Jürgen Langowski) Hat ein bisschen was von "Apollo 13", versetzt ins nächste Jahrtausend, in dem der Marsastronaut bei einer missglückten Mission auf der Oberfläche des Planeten zurückgelassen wird. Seine eigenen McGyver-Anstrengungen und die Rettungsaktion der Erde stehen im Mittelpunkt des Buches. Inwieweit die ausführlichen physikalischen und chemischen Ausführungen der …
Kurzer Dank
... an die liebe Pharmama, für das freundliche Geschenk aus meiner A.-Wunschliste, noch zum Tag des Buches. Dir, liebe Pharmama, Dank für die steten Geschichten und Inspirationen zum Bloggen. Stay tuned! PS Pharmama hat auch ein Buch...
Gelesen im April
Leider hat mich Buch No.2 sehr lange festgehalten und damit fern von anderen literarischen Genüssen, das ist im Rückblick schade, die Lesefreizeit ist zu kurz, um sich mit Büchern abzugeben, die nicht für den eigenen Geschmack gedacht sind. Ich muss das Weglegen wieder konsequenter umsetzen. Hier meine Leseabenteuer des April: Nazis, Nadeln und Intrigen: Erinnerungen …
Buchverlosung! And the books go to …
Gestern abend war hier große Verlosung im Hause kinderdok, alle Stars waren versammelt, Blitzlichtgewitter und Applaus. Hier sind die Gewinner: Die Unperfekten von Tom Rachman gewinnt christinasbabyblog Chill mal, Frau Freitag von Frau Freitag geht an Verena Eberhardt Libellensommer von Antje Babendererde räumt niko ab und über Die dunklen Gassen des Himmels von Tad Williams darf sich Caroline freuen. …
