Einhornpflaster. Der Kinderdok-Podcast.

Einhornpflaster. Der Kinderdok-Podcast.

Liebe LeserInnen,

ich schlage mit diesem Posting ein neues Kapitel des Kinderdoks auf: Einen Podcast.

„Das hat man jetzt“, „das ist in“, „das machen jetzt alle“, na logisch, ich mache jeden neuen Trend mit, nun also auch das Hörspiel, die Radio-Reportage, vulgo Podcast. Mich hat es selbst vor einem Jahr „erwischt“ und höre viele Casts. Mir ist bewußt geworden, dass es bestimmte Inhalte gibt, die ich lieber vorgelesen oder besprochen höre, als in einem Text zu lesen. Außerdem sind Podcasts praktisch: Beim Autofahren, Fahrrad, Joggen, ich konsumiere hörend. Vielleicht geht es anderen auch so. Erschließen neuer Zielgruppen.

EDIT: Treue Blogleser werden beim Wiederlesen dieses Blogposts feststellen, dass die weiteren Episoden von dieser Blogseite verschwunden sind. Viele LeserInnen hatten sich daran gestört, dass Blog und Podcast auf einer Seite erscheinen. Ich habe das nun getrennt. Diese erste nullte Teaserfolge bleibt noch hier auf dem Blog, der Podcast selbst hat eine eigene Seite bekommen, die findest Du hier.

Hier nun also die erste Folge, quasi die nullte, der Teaser zum neuen Podcast „Einhornpflaster. Der Kinderdok-Podcast.“

Episode herunterladen

Wer möchte, kann den Podcast gerne per RSS-Feed abonnieren, oder über die bekannten Dienste bestellen: Podcast.de, Spotify, iTunes, Deezer, usw., …oder eine Podcast-App nutzen.

Noch was zum Schmunzeln, so lange dauert das Kreißen, bis ein Podcast steht: Podcast in a nutshell

(c) Podcast-Logo bei Claus Ast/skizzenblog – Du bist der Beste!

10 Gedanken zu “Einhornpflaster. Der Kinderdok-Podcast.

      1. Lieber Kinderdok! Das ist ja fantastisch! Werde ich mir gleich mal anhören und natürlich abonnieren! Endlich höre ich die Stimme zu dem tollen Blog, den ich schon so lange gerne lese!
        Viele Grüße von Nathalie

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  1. Ich weiß, daß viele Podcasts gerne hören, aber ich kann damit leider gar nix anfangen, von daher freue ich mich sehr, daß der geschriebene Blog auch mit Podcast weitergeht!

    Ich persönlich lese viel lieber als daß ich etwas höre – beim Sport und im Auto höre ich zwar etwas, aber Musik; grad beim Laufen brauch ich den Rhythmus – so daß für mich alles, was es „nur“ gesprochen und nicht auch noch in wenigstens einer schriftlichen Zusammenfassung gibt, leider „verloren“ ist.
    Meine Erfahrung mit den Podcasts, wo ich doch mal reingehört hab, weil das Thema doch sehr interessant und leider keine Transkription vorhanden war: viel zu oft viel zu viel drumherum, bis endlich das für mich spannende Thema beginnt, viel zu selten Sprungmarken zu anderen Themenbereichen, … Wo ich also bei einem Text recht schnell zu den für mich interessanten Stellen springen kann und ggf auch querlese, kostet mich ein gesprochener Text meist zu viel Zeit mit uninteressanten Bereichen. Und die Zeit investiere ich dann eben meist doch lieber anders.

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