41 Antworten auf „vorsicht: vorurteile gegen suvs II“

  1. wie sieht man denn ob ein fahrer auf seinem handy ein spiel spielt?? gute augen!

    es leben die vorurteile!

    kenne nur stark midlife crisis belastete männer die sich solche autos zulegen (auffallend viele ärzte darunter;) schon wieder ein vorurteil!

    1. Hach wie schön. Da freut man sich über die Zerstörung fremden Eigentums… Vielleicht sollte man sich aber mal fragen, wer denn für diese Sachbeschädigung zahlt? Der Autobesitzer? Mitnichten! Die Gemeinschaft der Versicherten. Hurra!
      In dewr Hoffnung, dass man Ihnen den Polo vor der Tür ebenfalls abfackelt…

  2. Ich verstehe gar nicht, warum hier von *Vor*urteilen die Rede ist. Von diesen Pitbullautos, deren Fahrer frei von jedem Sozialverhalten sind, fahren inzwischen derart viele herum, dass man sich ohne Probleme belastbare *Urteile* bilden kann. Das Foto hier sagt doch schon alles über die Einstellung des Fahrers.

    1. Gleicht sich aber aus: Ich sehe ständig Leute mit Handy am Ohr in ihrem KLEINwagen durch die Gegend düsen…
      Die in den SUV sehen eher aus als würden sie Selbstgespräche führen, so wegen der Freisprecheinrichtung…

      1. Dass die Fahrer anderer Fahrzeuge sich bisweilen falsch verhalten, bestreitet keiner. Telefonieren während er Fahrt ist eine Unsitte, die in allen Fahrzeugen vorkommt.

        Die extreme Rücksichtslosigkeit von SUV-Fahrern ist hingegen speziell und auffällig. Schon durch den Betrieb des Fahrzeuges, das andere Verkehrsteilnehmer, besonders Fußgänger, im Kollisionsfall erheblich stärker gefährdet als normal hohe Autos, dokumentiert der Betreiber, dass ihm andere Menschen schlicht egal sind.

        1. Wie gesagt: Es wird auffällig häufig in Kleinwagen mit dem Handy am Ohr gefahren. Passt dort etwa keine Freisprecheinrichtung rein? (Mein Sieger ist ein Twingofahrer der während der Fahrt auf seinem Handy ein SPIEL GESPIELT HAT! Übrigens noch in Uniform der Landespolizei)
          (mein Highlight: Handyamohr KinderOHNEKindersitzhintendrin mit 50 durch einen Verkehrsberuhigten Bereich fahrende ELTERN).
          By the way: Sind sie auch gegen Wohnmobile? Oder Lastwagen?

          Übrigens: Parkidioten gibt es überall. Sei es SUV oder Polo. So ein SUV fällt halt nur mehr auf.

          1. „Passt dort etwa keine Freisprecheinrichtung rein? “
            Das schon. Aber in größeren, ergo teureren Autos ist sie häufiger serienmäßig mit drin als bei Kleinwagen. Das entschuldigt das Verhalten derer mit Telefon am Ohr nicht, erklärt aber, dass es bei den in größeren Autos (angenommen) weniger oft telefonierenden Fahrern nichts mit höherer Moral zu tun hat, sondern damit, dass Ihnen das Problem schon abgenommen wurde.

            Wohnmobile und LKW haben nicht Fahreigenschaften wie ein Sportwagen, werden entsprechend anders gefahren. Außerdem haben deren Fahrer erheblich seltener die Einstellung, ihnen gehöre aufgrund ihrer Finanzkraft die ganze Welt. Auch das wirkt sich auf die Fahr- und Parkweise aus.

            Park*idioten*, also Unfähige mag es in jeder Fahrzeugklasse geben. Mit Absicht bzw. aus sozialer Gleichgültigkeit (siehe Sophia oben) ist es eine Spezialität bestimmter Fahrzeuggruppen. Die Antwort oben hätte Sophia kaum von einem Twingofahrer bekommen. Der fährt ja ein Auto, das auf übliche Parkplätze passt.

  3. 🙂
    Ich fahr mit meinem Q7 immer nach Gefühl: Wenn er sich dezent vom Boden abhebt, weiß ich, dass ich schon wieder ne Tw*ng* Todesfalle überrollt habe 😉

  4. 10.001. (Gewinnt Edelstahl jetzt was??)
    Respekt. Vier Parkplätze belegt. Ich hab schon überlegt, ob man mal ganz nett an die Scheibe klopfen und anbieten soll, den Wagen einzuparken …

  5. Naja, jedem seins. Ich hab ja die Vorurteile gegenüber den BMW-Fahrern, die meisten sind einfach prollig. (ist leider so). Die teuren, schönen können sie sich nicht leisten, aber BMW muss es sein. Und das wird dann nur noch billig.
    (gegenüber den Merceds-Fahrern habe ich keine Vorurteile mehr, das sind alte Menschen, die können nicht anders 😉 )
    Achja, hier auf´m Dorf haben wir jemanden, der will unbedingt imponieren und hat sich einen Porsche gakauft. Das Teil ist sooooo alt, das fällt fast auseinander. Das klappert, ist eine wahre Pracht. Wie: wollen und nicht können. Da muss ich dann auch lachen.
    Am liebsten sind mir die mit Stil fahren (können), und auch auf andere schauen. (von denen haben wir ganz wenige)

  6. Wahrscheinlich nimmt er/sie auch auf der Autobahn den weißen Streifen mittig zwischen die Räder…
    J., danke für den Link, hätten wir im Urlaub gut gebrauchen können. War jedes Mal ein hübsches Rangieren, wenn die „Nur für Wohnmobile“ markierten großen Parkplätze mit SUVs oder gar Harleys belegt waren.

  7. Ja aber er steht doch mittig! Mitten auf dem Großraum Parkplatz. Alles eine Frage der Interpretation. Wenn man diese aufdringlichen weißen Linien mal ignoriert und das Grün als Begrenzung nimmt, hat der doch ganz passabel eingeparkt, find ich.

  8. Am liebsten sind mir dann noch die, die ihr Geschoss auf einem Familienparkplatz parken, obwohl sie offensichtlich keine kleinen Kinder haben. Ist ja auch wichtiger, die Egoschleuder ganz nah am Eingang auf nem bequem breiten Platz abzustellen als dass jemand anders Babyschalen oder Kinderwagen aus dem Auto bekommt.

    1. Wie sind wir nur damals ohne Frauenparkplätze und Mutter/Kind-Parkplätze klargekommen, auch noch mit ´nem 5-er BMW??? (Ironie off!)

      Eine Version für den Mutter-Kind-Parkplatz: SUV mit Mutter, blond, schick, High Heels, um die 40 mit Tochter, blond, schick, High Heels, mindestens 17 oder 18 – da die Fahrerin. Selbst erlebt.

      1. och, die meisten Leute auf den Eltern-Kind-Parkplätzen sind Frührentner. Ich hab erst neulich einem zur Schwangerschaft gratuliert, als Mann und in seinem Alter, das wär doch sicher nicht einfach. Der hätt mich fast verhauen.

      2. Jepp, habe ich so ähnlich auch schon erlebt. Da kann man sich gar nicht genug wundern. Meine Lütten sind jetzt 6 und knapp 5, und selbst mit denen parke ich nicht mehr auf Eltern-Kind-Plätzen, weil die beiden inzwischen bequem alleine ein- & aussteigen und sich anschnallen können. Und laufen können sie auch schon lange.

        Wenn nicht mal Eltern (die ja mal Babys & Kinderwagen hatten!) kapieren, für welche Problematik diese Plätze eigentlich gedacht sind, dann weiß ich auch nicht weiter…

    2. Stichwort SUV auf Eltern-Kind-Parkplatz: Heute wieder passiert. Drei der vier Eltern-Kind-Parkplätze in 70er Jahre (ergo engem) Parkhaus von SUVs besetzt. Wollte gerade in den vierten einparken, da schiesst ein – genau! – SUV von der anderen Seite aus in die Parklücke. Auf meine Frage, wo denn seine Kinder seien, kriege ich zur Antwort, er könne nicht in normale Parklücken einparken, da sein Auto zu groß sei. Wie ich das Ein- und Aussteigen mit meinen beiden Kindern bewerkstellige, interessierte ihn nur wenig. Grrrr!

      1. Ach so — die beiden Kinder sind 2 Jahre bzw. 3 Monate alt. D.h. ich habe Kindersitz und Babyschale dabei, *brauche* also auf beiden Seiten mehr Platz zum Ein- und Aussteigen. Und ich kann schlecht zu meinem Zweijährigen sagen, er möge mal eben kurz beim Auto warten, bis ich aus der engen Lücke rangiert bin, weil mich mal wieder jemand eingeparkt hat …

  9. großes Auto = oft unübersichtlich.
    kein anderes Auto zur Orientierung = schief einparken.
    aber – wenn ich aus dem Auto aussteige und sehe, dass ich sooo sch… stehe, dann steige ich wieder ein und parke ordentlich. Kopf -> Tisch!
    danke für den Lacher am Abend!!! 😉

  10. Danke, lieber Kinderdoc für diesen Lacher 🙂
    Und ich hoffe, dass es diesmal nicht wieder so viele beleidigte Kommentare gibt. Leute, nehmt nicht immer alles so persönlich! 😉

    1. Woran – daran, daß er auf dem Mutter/Vater-Kind-Parkplatz steht?

      btw, @kinderdoc: das Foto zeigt ziemlich eindeutig, daß die weiße Linie jenseits des linken Hinterrads ist; da das Auto annähernd parallel zu selbiger geparkt ist, steht es augenscheinlich nicht über. Also nicht „typisch Frauenparkplatz“…
      Und mit der Familienkutsche im Hintergrund, Sharan oder Galaxy oder sowas, ist es nicht leichter, die Länge richtig abzuschätzen, als mit diesem zufällig allradgetriebenen Gefährt. Man muß es nicht übertreiben.

      1. Irgendwann werde ich so geparkten Autos… *hierbeliebigeDemolierungenergänzen*
        Und doch, man *kann* mit solchen Autos sauber einparken! Dass die Parklücken in der Regel sehr schmal sind, das Problem hast du auch mit breiteren Limousinen – aber die Form ist keine Entschuldigung, mehrere Parkplätze zu brauchen… *gr*
        Von einer, die sich täglich im Parkhaus des Arbeitsplatzes, wo AnzahlParkberechtigungen > AnzahlParkplätze ist, über die *netten* Kollegen (ja! Kollegen, nicht -innen) ärgert…

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