eigentlich gar nicht

„wissense, im kindi hat sie den schnulli ja gar nicht. wenn sie aber dann nach hause kommt, will sie ihn haben. für den nachmittag nur. und dann auch beim schlafengehen. aber sonst hat sie den schnulli ja gar nicht.“

antwort der mutter auf die frage, warum die dreieinhalbjährige noch mit einem schnuller auf dem wickeltisch in der praxis  sitzt. nachdem ich ihr den geklaut habe, und sich die bobbeline daran gar nicht gestört hat. kopfschüttel.

auch zu dem thema.

41 Antworten auf „eigentlich gar nicht“

  1. Sogar mein 9 Monate alter Sprößling hat den Schnuller nur aus drei Gründen 1. Er ist müde, 2. er schläft und der Schnuller ist noch nciht rausgefallen und 3. er ist eben hingefallen und brauch Trost, weil er nämlich eigentlich 1. ist.

  2. oh nein, nun fängt hier wieder jeder an sich rechtzufertigen warum das eigene kind noch einen schnuller hat. alternativ auch diejenigen deren kinder ihn schon mit 8 monaten weghatten (+ sauber waren und lesen konnten, haha…)

    falscher ansatz sag ich dazu

  3. meine erste tochter hatte sehr lange einen schnuller. von vielen seiten kam der einwand, sie braucht ihn doch aber nicht mehr. ich war zwar der gleihen meinung, dachte aber insgeheim, solange ich mir nen kieferorthopäden leisten kann, bleibt das sache meiner tochter.

    in den kindergarten durfte sie ihn mitnehmen, aber musste ihn an der garderobe lassen. übrigens das einzige mal, dass sie beim abgeben geheult hat, ich hatte den schnuller vergessen.
    als der kindergarten feststellte, dass das töchterchen alles andere in den mund nahm, auch murmeln, durfte sie den schnuller auch im gruppenraum benutzen.

    wir hatten zahlreiche bücher, eine offenenbisszurückdrängschnuller und was weiß ich. genützt hat alles nix.

    irgendwann, töchterlein war krank, hatte gut 39 ° temp, sagte sie, die schnullerfee soll kommen. wir nahmen sie ernst, waren aber skeptisch, von wegen „fieberwahn“
    aber nein. ab diesem tag, bzw. nacht, hat sie keinen schnuller mehr gebraucht. sie war schon reichlich 4 jahre alt.

    natürlich hatte sie nen lutschoffenen biss, der sich allerdings innerhalb von ca. 6 monaten sehr zurück gebildet hat.

    mittlerweile hat sie u. a. oben die neuen schneidezähne und die sind gerade (laienmeinung). die zahnärztin hatte allerdings auch nichts zu meckern.

    deswegen die meinung einer gelassenen mutter, wenn sie sich nicht frühzeitig überreden lassen, veilleicht den kindern ihr tempo zu lassen.

    bestimmt nicht gut für die zähne, aber bestimmt gut für die nerven der eltern und das „selbstbestimmungsrecht“ der kinder

    lg stoni, deren 05/07 -kind immer noch schnullert

  4. Ich bin eigentlich froh, dass unsere Tochter von Anfang an konsequent den Schnuller verweigert hat. Schonmal gut.
    Allerdings war sie auch ein echtes Schreibaby, dass sich nur schwer beruhigen lies. Eher schlecht.
    Da hätte ich ihr gerne den Schnuller ins Schnütchen gesteckt, damit endlich Ruhe ist.
    Die Behandlung beim Kieferorthopäden steht aber auch ohne Schnuller an.

  5. Wie entsteht eigentlich dieser Rechtfertigungsdruck?

    Bei uns: Kind 1 von Beginn an Schnullerjunkie (die Sorte, die mit 4 Monaten beim Stillen mal kurz abdockt, Schnuller nuckelt, wieder andockt). Versuche, den Schnullergebrauch zu reduzieren, haben wir jedes Mal schleunigst beendet, weil Kind 1 dann binnen Minuten kleine Gegenstände im Mund hatte. Bevorzugt metallische. Sehr beliebt: Batterien. Schnuller bis fast 5 Jahre, Kiefer ok, Zähne heil. In Stresszeiten kaut sich das Kind noch immer die Lippen wund.

    Kind 2 – wenig Schnuller – irgendwann war der weg, so um den 2. Geburtstag, wir haben’s gar nicht gemerkt. In Stresszeiten beißt er dafür gerne…

    So richtig, richtig nervig bei Kind 1: all die Leute, die in Gegenwart des Kindes den Schnuller kommentieren (Resultat jeweils eine Phase verstärkten Schnullergebrauchs).

    So richtig, richtig nett bei Kind 1: die Kinderärztin, die meinte, wir sollten halt das Gebiss im Auge behalten und sonst soll Kind tun, wie es braucht.

    1. Wer den Druck spürt, sich rechtfertigen zu müssen, weiß tief drinnen, dass er was falsch macht. Es ist ja nun kein Geheimnis, dass es schlecht für den Kiefer ist. Dass weiß das Kind aber nicht, also ist es an den Eltern, eine Entscheidung zu treffen.
      Da geht es auch nicht um ein „Selbstbestimmungsrecht“ der Kinder. Mein Sohn würde auch am liebsten den ganzen Tag Gummibärchen essen, und es ist eben meine Aufgabe, dafür zu sorgen, dass Süßigkeiten eine Ausnahme bleiben – auch wenn diese Diskussionen meine Nerven *nicht* schonen…

      1. Tja, und warum „weiß“ man das? Mutterinstinkt wird’s ja nicht sein. Saugbedürnisse und der Umgang damit gehen halt vielen an die Nieren…

      2. „weiß tief drinnen, dass er was falsch macht“, oder wird wahlweise den lieben langen Tag von Menschen beschallt, die anderer Meinung sind und sich gerne einmischen würden (ich kann ja nicht die Einzige mit einem Schwiegerdings sein, das allwissend und weisungsberechtigt ist …).

        Das ist übrigens meiner Meinung nach die häufigere Variante. Sich verteidigen gegen Deppen, und nicht gegen „ich höre Stimmen der Anklage, weil ich Schuld auf mich geladen habe“.

      3. Oh, die Deppen, die meinen besser zu wissen wie man ein Kind erzieht hab ich auch. Aber die machen mir kein schlechtes Gewissen, weil ich mir das, was ich tue gut überlegt habe und dazu stehe. Da muss ich mich nicht rechtfertigen.
        @’ne mama: Nö, es gibt Mutterinstinkt, und es gibt wissenschaftliche Erkenntnisse. Wenn eines davon deinem Handeln widerspricht und dir ein schlechtes Gewissen verpasst, sollte man noch einmal drüber nachdenken.

    2. Hm… Vielleicht übersehe ich irgendwas – aber ich dachte bisher immer, Kinder sollten ohnehin keinen Zugang zu Batterien haben.

      1. Das war das Kind, das mit knapp vier Jahren heimlich still und leise im Kindergarten die Akkus aus dem Telefon gepopelt hat… und zu Hause in halsbrecherischen Aktionen, in obere Regalborde geklettert ist, um an die Taschenlampen zu kommen. Auch da – irgendwie hat er die Dinger rausgekriegt.

        Als er noch kleiner war, hat er gerne die Netzwerkkabel aus den Rechnern gezogen, um daran zu nuckeln.

        Auf dem Spielplatz: Glasscherben. Rostige Metallstücke. Bierflaschendeckel.

        Ehrlich, ich war immer heilfroh um den Schnuller.

  6. Ich glaube, man sollte sich da einfach mal locker machen. Natürlich kann man einem Kind schon mal erklären, dass große Kinder eigentlich keinen Schnuller mehr brauchen. ABER: Wenn das Kind ihn nun mal unbedingt noch braucht, herzzerreißend weint und stattdessen ständig die halbe Hand im Mund hat, gebe ich ihn – so what? Es gibt nun wahrlich Schlimmeres und irgendwann trennt sich jeder von seinem Schnuller, hab‘ noch keinen Vierzehnjährigen damit in der Bahn sitzen sehen…

    1. Ach ja, und der lutschoffene Biss, den mein großes Kind nach 2,5 Jahren nicht allzu exzessiven Schnullergebrauchs hatte, war nach Abgeben desselben holterdipolter verschwunden.

  7. genial der artikel – ein einfacher dialog – fast ohne kommentar vom Kinderdoc (nur das *kopfschüttel) und schon entstehen hier Glaubenskrieg-ähnliche Diskussionen. Ich hätte mich fast an meinem Lolly verschluckt 😉

    1. Kennste das nicht? Dann wirf mal das Stichwort „Schlafen im eigenen Bett“ oder „Langzeitstillen“ in die Runde und warte, was passiert 😉 Alternativ Buchtitel wie „Jedes Kind kann lernen, in der Besenkammer zu schlafen“ oder wie das noch hieß…

      1. Da beneid ich den Kinderdoc schon – hätte auch gerne nette, mitteilungsbedürftige Mütter unter meinen Leserinnen, aber welche Mutter interessiert schon Gesundheitspolitik…

      2. Au jaa, hier ich!!
        Wer entscheidet eigentlich wann man „groß“ ist und wann man was nicht mehr braucht oder noch braucht?
        Ich (langzeitstillmama :-)) finde:
        Wir können unseren Kindern durchaus die Kompetenz zugestehen, selbst zu entscheiden, wann sie was nicht mehr brauchen.
        Wir fangen ja auch an zu weinen, wenn uns jemand die Fernbedienung, den Laptop oder die Schoki wegnimmt, oder?

        Und jetzt kommts:
        Gebt euren Kindern die Brust…dann brauchen Sie keinen Schnuller….
        Allerdings gibt es unserer Stadt keinen „Brustbaum“ an den man die Dinger hängen kann wenn man findet „kindi“ ist jetzt alt genug 🙂

      3. „Wir können unseren Kindern durchaus die Kompetenz zugestehen, selbst zu entscheiden, wann sie was nicht mehr brauchen.“

        @angie – können wir durchaus nicht. genau das erhebt kinder zu den kleinen erwachsenen, zu denen sie bereits mit einem jahr gemacht werden „schau mal, wie selbständig der schon ist“ – und wundern uns, wenn aus ihnen kleine tyrannen werden. siehe winterhoff.

        „Wir fangen ja auch an zu weinen, wenn uns jemand die Fernbedienung, den Laptop oder die Schoki wegnimmt, oder?“

        sicher. aber du bist für dich selbst verantwortlich und hast die weitsicht, die schäden deines handelns einzuschätzen (siehe rauchen) – ein kind ist das nicht und hat die nicht – sondern du als eltern (siehe passivrauchen oder schnuller).

      4. hmmm..ist es denn Tyrannei wenn ein Kind seinen Schnuller haben will?

        Ffinde ich jetzt eher nicht.

        Kinder fügen sich im allgemeinen sehr gerne in ihr gesellschaftliches Umfeld ein und der Machtkampf „ich bin hier der Erwachsene, ich hab hier das sagen“ wird meist von den Eltern eröffnet.

        Ich finde schon das ein Kind die Kompetenz hat über seinen Geschmack, seinen Hunger und seine Bedürfnisse zu entscheiden. Ich meine damit nicht Selbstständigkeit im Sinne von: „schau mal er kann sich sein Brot schon selber schmieren“ sondern: magst du jetzt essen oder später, wieviel möchtest du essen, magst du Wurst oder Käse?
        Ich habe erlebt, dass Kinder diese „Macht“ nicht ausnutzen sondern dankbar annehmen.

        Zu Deinem Zigaretten Beispiel: Wenn ich als Eltern, verantwortungsbewußt lebe, kommt mein Kind überhaupt nicht in eine Situation seine Kompetenz in diesem Zusammenhang einsetzten zu müssen!

      5. tyrann ist ein begriff von winterhoff – der klingt sehr hart und martialisch, ich habe ihn nur in anlehnung an sein buch benutzt.
        es ist richtig, dass sich „kinder sehr gerne in ihr gesellschaftliches umfeld einfügen“ – das ist genau auch das problem: wird ihnen ein umfeld der fehlenden regeln und bestimmungen präsentiert – können sie sich nirgendwo einfügen und sind führungslos.
        dein essensbeispiel: ein kind darf sicher entscheiden, ob wurst oder käse, auch ob ein brot oder zwei. aber imho nicht, ob nutella oder wurst oder dass es sich entscheidet, eine halbe stunde vor den anderen zu essen, weil es da gerade lust dazu hat.
        anderes beispiel: ob der pullover rot oder blau ist, ist die entscheidung des kindes, aber nicht, ob es einen pullover anzieht oder nur ein t-shirt (bei minus zehn grad).

      6. ja, da gebe ich dir ja recht und da kommen wir wieder zum vorleben:
        wenn keine nutelle im Schrank steht, kommt ein Kind gar nicht auf den Gedanken welche essen zu wollen!
        Und wenn es kalt ist, ziehen auch Kinder ganz schnell was an 😉
        Viele Eltern haben heute die Erwartung dass ihre Kinder vernünftiger sind als sie selber, siehe Nutellabeispiel.
        Ist es nicht ziemlich vermessen von meinem Kind zu erwarten sich gesund zu ernähren, wenn ich selber es nicht tue?
        Was ich meine: lebe ich vor, dass ein Apfel genau so toll ist wie Schoki, findet auch mein Kind Äpfel genau so toll wie Schoki
        Mache ich aber immer ein Schauspiel à la: „Schoki ist ja nicht so gesund, iß doch auch mal einen Apfel“ (klingt wie eine nicht ernst gemeinte Bitte)
        merkt ein Kind: irgendwas ist doch an dieser Schoki besonders…
        Einfacher: „Ne, jetzt gerade keine Schoki, wir essen jetzt Äpfel“ Hier ist gar kein Raum für Diskusionen, oder?

      7. Problem: Schnullern ist keine kompetente Entscheidung, sondern nur die Fortführung eines angeborenen Reflexes. Wir kommen also nicht umhin, selbst nachzudenken.

  8. Mich stört „Kindi“ mehr als der Schnuller des Kindes.

    Wobei ich sagen muss, vom Stress des Entschnullerns her würde ich dem nächsten Kind, so es denn schnullert, den Schnuller schon mit 1 abgewöhnen. Mit 2, wie beim Tochterkind, wars doch stressig und einige anstrengende Nächte. (sie hat ihn aber freiwillig weggeworfen und auch kein Ersatz zum Nuckeln gebraucht, das Ding war nur noch Ritual beim Einschlafen)

  9. Na ja, wenn das Kind in dem Alter schon die Hosen an hat und die Mutter dominiert, gute Nacht.

    Ich berate Frauen bei Partnerschaftsproblemen und sage dann manchmal

    Beschwer dich nicht über die Männer, du ziehst grad einen groß.

    1. Wuhuuuu… welch qualifizierte und bemerkenswert differenzierte Einschätzung nach… 3 völlig offen im Raum stehenden Zeilen über jmd noch nie kennen gelernten. 😉

  10. Schnuller… als ich meinem einzigen schnullerlutschenden Kind selbigen endlich abgewöhnt hatte, weil ich es satt hatte, nachts zu laufen und ihn ihr wieder inne Schnütt zu proppen, nahm sie den Daumen.

    Den Schnuller konnte man abschneiden oder ganz verschwinden lassen.

    Beides verbietet sich irgendwie beim Daumen.

    Salat

    1. Ja in dem Fall kann man als Mutter wohl nicht wirklich viel machen. In meiner Familie war es auch so, meine Mutter hält nichts von Schnullern, weswegen meine Geschwister und ich nie einen hatten. Dafür habe ich von Anfang an am Daumen gelutscht. Da man Daumen ja nciht wegnehmen kann und ich somit auch im Notfall immer hätte heimlich Daumen lutschen können konnte meine Mutter nciht viel machen obwohl sie schon einige Mal versucht hat mich davon zu überzeugen damit aufzuhören. Erst ein symbolisch geschlossener Vertrag mit meinem Zahnarzt ich glaube im Alter von 4 hat dann dazu geführt das ich auf gehört hab.

  11. bei mir wars wie bei anonymous, nur dass ich daumengelutscht habe bis 15. den frontoffenen biss hab ich trotz jahrelangem drahtspazierentragen nicht ganz weggebracht, dafür haben meine eltern dem kieferorthopäden ein vermögen in den a* geschoben. ich habe mir später geschworen meinen kindern schnuller anzubieten und hab das auch getan. meine kiddies hatten den schnuller 2 jahre lang. dann wurde er fortgeworfen. keine zahnschäden.

  12. Ergebnis unser Schnullerentwöhnaktion mit 3 Jahren: Daumenlutschen. Unsere Jüngste braucht und will den Schnuller nur zum trösten und einschlafen, unsere Große war/ist Schnullerjunkie/Daumenjunkie. Meine Zähne sind allerdings trotz 13 Jahre Daumenlutschen (und meine Mutter hat von Senf über Zitronen und Pflaster alles probiert) gerade und ihre sind es zum Glück auch noch. Falls jemand DEN Tipp fürs Daumen abgewöhnen hätte: ich wäre dankbar 🙂

    1. entschuldige thea, entschuldigt alle anderen: anekdoten bringen uns doch nicht weiter. auch luis trenker ist über neunzig geworden, obwohl er zigarren geraucht hat und der tägliche wodka-konsum bringt die alten russen auch nicht um.
      trotzdem wird wohl niemand abstreiten, dass rauchen und alkohol im ganzen gesundheitsschädlich ist.
      es wird immer kinder mit schnuller geben, die wunderschöne zähne haben und immer kinder, denen man ihn abgewöhnt und die den daumen nehmen.
      trotzdem: schnullern jenseits des 2.lebensjahres, ok wegen mir auch 3.lebensjahres ist schrott für die zähne, die sprache, den hno-bereich und das großwerden. wer schnullt, darf baby sein.

  13. Also, ich war jahrelang Nagel-Knabberer und zum Abgewöhnen hat meine Mutter mir einen speziellen, total eklig schmeckenden Nagellack auf die Finger getan. KleinBecci hat sich gefreut, weil ja Nagellack eigentlich nur was für große Mädchen ist – und geknabbert hab ich dann nicht mehr! Habs zwar durchaus ein paarmal versucht, bin aber bei dem Geschmack sofort zurückgeschreckt… Das gleiche Prinzip sollte ja wohl auch bei Daumen- oder anderen-Fingern-Nucklern funktionieren. 😉
    Ein damaliger Spielkamerad von mir, der auch von Mama den Lack verpasst bekommen hat, hat den wohl tatsächlich konsequent weggeschleckt, um weiter ungestört nuckeln/knabbern zu können – aber ich denke, den Nagellack auszuprobieren ist die bessere Alternative zu Daumen abhacken und an den „Daumenbaum“ hängen 😛 . (Den Schnuller-Baum find ich übrigens ne total tolle Sache!)

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: