berechtigte frage

„herr dokter, ist es denn normal im kindergarten, dass die frauen da immer nur rumsitzen und tee trinken? da ist nur eine neue, die malt mit den kindern auch mal. wenn die mal nicht mehr neu ist, sitzt sie bestimmt auch da und trinkt tee.“

papa bei u8. erstes kind. er kennt die gepflogenheiten in manchen einrichtungen wohl noch nicht so. er möchte gerne „etwas sagen“, aber hat angst, dass sein sohn dann im kindergarten probleme bekommt. auch da schätzt er die sachlage mitunter richtig ein. ich habe ihm den elternbeirat empfohlen.

kindergärten machen bei uns spitzenarbeit, mit schlechtem stellenschlüssel ist das manchmal eine herkules-aufgabe. erzieherinnen müssen erziehen, beobachten, helfen, aufräumen, streit schlichten, verarzten, aufpassen, auch spielen, singen, fördern, fördern, fördern, hunderte von sachen tun, alles mit schlechter bezahlung. aber die beobachtung des vaters ist leider auch keine seltenheit.

30 Antworten auf „berechtigte frage“

    1. *hüstl* Also mit konfessionell hat das wohl eher weniger zu tun. Zumindest sehe ich dasselbe Schauspiel (leider!) tagtäglich in Juniors Kindergarten (evangelisch). Es hat sich zwar mittlerweile etwas gebessert, aber gut ist noch etwas anderes…

    1. …aber ich gestehe, ich freu mich auf eine weitere Kommentarschlacht!
      (entweder bist Du masochistisch, oder wirst bezahlt…)

  1. meine beiden sind in nem Montessori-Kindergarten. Eben genau aus diesem Grund. Da sitzt keiner nur und trinkt Tee. Ist allerdings ne Elterninitiative- die Eltern müssen auch mit ran. Man hat ne Kindergartenwahl- viele machen es sich einfach und nehmen den nächsten. ich bin hier 8 Kindergärten abgefahren- das war der beste. ich bereue nicht, dass ich mir da mehr Mühe gemacht hab, auch wenn es länger zu fahren ist- meine zwei sind in vielem weiter als die Kinder hier im Umkreis, einfach, weil ihnen viel angeboten wird und die natürliche Neugier gefördert wird.

    1. musst du viel zeit haben, Glückwunsch dazu. Wir arbeiten beide je 8 h und haben noch ca 50 min Fahrt … da nimmt man den Kindergarten der am schnellsten zu erreichen ist und gescheite Öffnungzeiten hat. 05:30 bis 17:00 ist schon ganz ok besser wäre wenn er abends noch ein bisschen länger aufhat dann müsste ich nicht immer mit 180 über die Autobahn knallen wenns mal wieder ein bisschen länger gedauert hat.

      1. Muss man natürlich wissen, ob man sein Kind bekommt um dann jemanden anderen zu Bezahlen, das ihm (dem Kind), dann beim aufwachsen zusieht und hilft.

  2. An dem Konzept, nach dem gearbeitet wird, liegt es nicht.
    Es gibt in kirchlichen wie auch in kommunalen Einrichtungen die Teetrinkerinnen und auch die Engagierten.

    Die mit „besonderem“ Konzept, also offene Gruppen, Montessori, Kinderhäuser denken aber schon deutlich mehr über ihre Arbeit nach und sind wirklich besser und engagierter.

    Da hilft wirklich nur hinfahren, mithören, einen Tag mit dem Kind zusammen da bleiben.
    Bei uns leeren sich grade die schlechten Einrichtungen und die guten haben Wartelisten.

    1. Seh ich auch so. Auch wenn es auch Kindergärten gibt, wo Montessori höchstens draußen draufsteht und ein bisschen Material in der Ecke anstaubt. Umgekehrt gibts aber auch wieder Eltern, die suchen sich einen Waldorfkindergarten (oder was weiß ich) und sind dann unzufrieden und gehen auf die Barrikaden, weil sie überhaupt keine Ahnung haben von den Konzepten die dahinterstecken. Hauptsache es klingt elitär, aber alles andere soll genau nach ihren Vorstellungen laufen…
      Aber das wichtigste ist doch, sich vorher zu informieren. Die meisten Kindergärten bieten Schnuppertage an, oder laden zumindest mal zum Rundgang ein wenn man anfragt. Oder man kann die Nachbarn und Bekannten fragen, was in ihrem Kindergarten so läuft. Dann braucht man sich hinterher auch nicht wundern, wenn alles soooo anders ist als man sich das vorgestellt hat.

  3. Ja, diese Teetrinker-Moral wurde mir auch schon öfters berichtet bzw. durfte ich sie bei div. Auswahlkindergärten miterleben. Hier in unserem Bezirk machen da die Elterninitiativen und die 3 konfessionellen Kindergärten das rennen – Familiär, viele Aktionen, gutes Vorschulprogramm und liebevolle engagierte Erzieherinnen… Wir sind im evangelischen kindergarten und da wird nur zur Frühstückspase Tee getrunken 😉

    Aber ich gebe meinen Vorschreibern recht, es liegt sicher nicht an der Konfession des Kindergartens. Hier schneiden zwar die städtischen Einrichtungen schlechter ab, aber in anderen Ortsteilen gibt es auch schwarze Schafe unter den konfessionellen Kindertagesstätten und ja, sogar unter den Elterninitiativen.

  4. Kindergarten, irgendwo in Deutschland, 87-91:

    Wie du isst dein Brot nicht auf? Sowas gibt es hier nicht! In Afrika hungern die Kinder und du fuehrst dich so auf!
    Ein kleines Glass darf zwei Getraenke haben, ein grosses eines, wer mit dem grossen nochmal geht bekommt am naechsten tag nichts. Und wehe man bringt selbst was mit, dann wird das eben abgenommen.

    Kam mir manchmal vor wie im Strafgefangenenlager.

  5. Hallo der Vater spricht von unserem Kiga. Ich ärger mich auch immer, wenn ich zum Abholen komme und 4 Erzieherinen sitzen quatschend in der Sonne und die Kinder sind völlig unbeaufsichtigt im großen Freigelände.

    Und mir ist auch klar, dass sie nicht alles sehen, beaufsichtigen könne, aber es gab schon einige unschöne Unfälle, die die Erzieher erst bemerkt haben, als mehrere Kids sie um Hilfe bebeten haben. Und das geht finde ich gar nicht. Spätestens wenn ein Kind blutend und weinend am Boden liegt, sollte das einer Aufsicht selbst auffallen, einfach weil sie in Hörweite und somit in der Nähe ist.

    Und an der Konfession oder Trägern kann man es sicher nicht fest machen. Es steht und fällt mit dem Team, der Leitung und der Elternarbeit .Denn außer mir und ein paar anderen Müttern stört es bei uns kaum einen. Da rennt man selbst im Elternbeirat vor taube Ohren. Traurig aber wahr.

    Und warum unsere Kids in dieser Einrichtung sind. Weil wir ländlich wohnen es nur einen Kiga im Ort gibt, der U3 und Übermittagbetreuung bietet und die Alternative ist nicht zu arbeiten. Und auf der andern Seite hat der Kiga auch seine guten Seiten. Also setze ich auf die Vernunft meiner Kinder und die neue Leitung seit ein paar Wochen.

    1. Na immerhin reagieren sie bei Unfällen. Meine Tochter besucht einen kleinen KiGa, der nur von 7.30 bis 13h geöffnet hat, die Arbeitszeiten halten sich also in Grenzen. Es gibt 4 Erzieher, 2 Heilpädagogen für 2 I-Kinder und die Leiterin für 2 Gruppen mit 25 bzw. 20 Kindern. Auch bei uns ist die Situation genau so: Kinder im Freigelände, das stellenweise uneinsichtig ist (was so sein soll, damit die Kids auch einmal unbeobachtet spielen können), Erzieherinnen sitzen auf der Terrasse oberhalb des Freigeländes und tratschen (ohne Tee).

      Neulich holte ich meine Tochter ab, 2 Erzieherinnen und Leiterin waren auf eben dieser Terrasse, Kinder spielten unten, meine Tochter sass alleine auf einer Bank und schrie aus Leibeskräften. Personal sagte mir, sie sei gefallen, kann aber gar nichts sein, der Arm ist ja auch gar nicht geschwollen, sie würde übertreiben (!).

      Fazit: Kompletter Unterarmbruch, also Speiche und Elle gebrochen, 4 Wochen Gips.

  6. Und auf einmal bin ich so was von zufrieden mit unserem „Tagi“, auch wenn Junior öfter mal mit dem neusten Erreger der gerade umgeht nach Hause kommt. Die passen wirklich gut auf und machen ein richtiges Unterhaltungsprogramm … ich bin ziemlich beeindruckt. Und Junior geht gerne hin.

  7. Was, das gibts immer noch? ( Meine Töchter sind schon erwachsen! ) Mit Evaluation und Qualitässicherung, pädagogischen Standarts und all dem Schnulli???? Und ich dachte, HEUTE würden die Kleinen ein bisschen besser gefördert…..

    1. Tja, hier in Baden-Württemberg haben die Erzieherinnen dank Evaluation, Leistungsmappen, Berichtbögen und Schuleignungstests soviel Schreibkram zu erledigen, dass für die Kinder leider keine Zeit mehr bleibt. Traurig, aber wahr.

      1. Lieber Tooomas,
        für den Schreibkram ist normalerweise die Leitung zuständig, die hierfür extra ein paar Stunden abgestellt wird.
        Ich habe nichts zu meckern, „unser“ Kindergarten ist städtisch und die Erzieherinnen machen das alles prima. Auch wenn sie dabei Kaffee trinken.

  8. Mhh naja, der Eindruck kann häufig täuschen und selbst wenn er sich bestätigt ist er wahrscheinlich nur die Ausnahme.
    Als ich noch in der Pflege tätig war konnte man sich auch manchmal anhören das man nur da sitzen würde und Kaffee trinkt.
    Meist aber auch von den Leuten die genau zu meiner einzigen Früshtückspause (in der ich mir in 3min ein Brötchen reinwürge) unbedingt sofort eine Blumenvase brauchen.

  9. Muss jetzt auch mal meinen Senf dazugeben. Vielleicht handelt es sich ja auch nur um eine „tägliche“ Momentaufnahme von Papa(selbe Zeit, gleicher Tag/-e)! Wo sollen sie denn sonst Ihren Kaffe/Tee trinken, wenn nicht bei den Kiddies in der Nähe. Arbeite seit einiger Zeit in einer Kindereinrichtung(nicht als Erzieherin/Kinderpflegerin) und bekomme sehr gut mit, wie und ob die jeweiligen Personen Pause machen können. Das schaut in den allermeisten Fällen so aus, wie niemand von Euch es sich überhaupt vorstellen kann/möchte, da gibt es nicht nach 4 Stunden muss Pause gemacht werden usw., da wird weitergemacht bis zum umfallen und darüberhinaus, oft in den Pausen Berichte geschrieben, nicht schlafende Kinder beschäftigt oder überhaupt keine Mittagsruhe, Anrufe getätigt, Arbeitsmaterialien vorbereitet usw. und das ganze immer bei einem Lärmpegel, der ganz, ganz Hart an der Grenze liegt, nicht umsonst gibt es bei der Einstellungsuntersuchung einen Hörtest. Auch Ihr trinkt vielleicht tagsüber Euren Kaffee/Tee während der Arbeit, nur mit dem kleinen Unterschied, dass ihr keinen offiziellen Erziehungsauftrag habt und bei Euch niemand zum abholen der Kiddies hereinschaut und Euch wieder „erwischt“ hat, weil Ihr einen Kaffee getrunken habt.
    Alternative wäre sich selbst um sein Kind zu kümmern!!!!!!!!!! Das kann und /oder möchte/-n jedoch nicht mehr viele „Eltern“. Die Verantwortung gerne abgeben, aber dann herummotzen, meist ohne Hintergrundinfos.

    1. Heißt das jetzt, wer seine Kinder nicht voll und ganz alleine großzieht, darf sich keinerlei Kritik an diversen Erziehungseinrichtungen erlauben, oder wie?

      Wobei ich dem ersten Absatz durchaus zustimmen kann. Wenn jemand jeden Tag zur selben Zeit in die Einrichtung kommt, erhält er eben nur einen sehr begrenzten Einblick in die Gesamtsituation. Klar, möglicherweise trinken dann gerade (fast) alle Kaffee. Aber vielleicht tun sie das dann gerade zum allerersten Mal am Tag, nachdem sie zuvor fünf, sechs, sieben, acht Stunden voll in Aktion waren.

    2. Für mich gibt es zum Kindergarten keine Alternative – obwohl ich Hausfrau bin und mich sehr wohl um mein Kind kümmern könnte und dies auch machen würde, hätte sie keinen Kindergartenplatz. Aber im Kindergarten lernt sie vieles, was sie zu Hause in der Art nicht lernen könnte, nämlich Sozialverhalten, Verhalten in der Gruppe. Außerdem kann sie sich nun selbst Freunde aussuchen und „muss“ nicht mit den Kindern spielen, mit denen ich sie vorher zusammengebracht habe.

  10. Klar denkt man als Eltern da „Wofür bekommen die denn das Geld?“, aber mal ehrlich – müssen Kinder seit Pisa & co. eigentlich wirklich die ganze Zeit nur „gefördert werden“? Meine Mutter war seit meiner Geburt Hausfrau und ich war in einem (evangelischen) Kindergarten – trotzdem habe ich die meiste Zeit gespielt, ob allein oder mit Nachbarskindern. Daran, dass jemand „mit mir malen“ musste, erinnere ich mich nicht, ich habe alleine gemalt. Genauso haben wir Kinder Fußball gespielt und hatten dabei viel Spaß, ohne dass ein Erwachsener den Trainer gemacht hat. Es sind immernoch Kinder, ich hätte den Kindergarten gehasst, wenn ich dort ständig gezwungen worden wäre, irgendwelche pädagogisch wertvollen Spracherwerbs-Klatschspiele zu machen.
    In der Grundschule geht es dann weiter (meine beste Freundin ist Grundschullehrerin), es wird auf dem Lehrplanb schön abgeharkt, was die Lehrerin gemacht hat und sich auf dem Elternsprechtag beschwert, warum die unaufmerksame Lehrerin BEI DEM EIGENEN Spross nicht die Mappe täglich kontrolliert hat – da fehle ja hier und da was. Bei 30 Kindern pro Klasse nicht leicht – und wie wäre es, wenn der Spross mal gefragt wird und zu Selbstständigkeit erzogen wird. Auf dem Gymnasium (und da sollen sie ja möglichst alle hin, ob sie dort überfordert und unglücklich sind, ist ja egal!) wird das nämnlich eh verlangt.
    Jedenfalls hat man mich nicht ständig „gefördert“ und ich bin auch nur monolingual aufgewachsen – trotzdem hat es für ein Einser-Abi (LK Englisch/Geschichte) und bisher 10 Semester Medizinstudium gereicht – also vielleicht einfach mal etwas entspannen und nicht soviel Druck aufbauen, ein kluges Kind findet seinen Weg und wird gezwungene Leseübungen und Extramatheaufgaben immer als Strafe empfinden.

  11. Da hätte er mal jemanden fragen sollen, der sich auskennt…;-).
    Aber ich frage demnächst auch mal unsere Erzieherin, ob der Herr „Dokter“ wirklich eine korrekte Impfberatung durchgeführt hat.

  12. Ich weiß gar nicht, was der hat. Ist doch super, wenn die Kinder sich offenbar auch mal mit sich selbst oder miteinander beschäftigen können.

    Solange die Erzieherinnen zur Stelle sind, sobald sie gebraucht werden, sollen sie doch Tee trinken wie sie wollen.

    Sorgen kann man sich machen, wenn das Kind nicht gern in die Kita geht oder beim Abholen einen vernachlässigten Eindruck macht. Fühlt es sich aber wohl dort, kann nicht viel falsch laufen.

  13. Unsere Erzieherinnen trinken auch Tee – morgens beim Frühstück und nachmittags zum Kaffee. Und das ist richtig und wichtig. Sie essen bei Bedarf dann auch ein Brot oder Obst. Und das ist auch richtig und wichtig – denn auch Erzieherinnen brauchen Pause. Das Problem bei abholenden Eltern ist tatsächlich oft die Momentaufnahme. Wenn dann noch mangelnde Kommunikation hinzukommt, hat man schnell ein falsches Bild.
    Ausserdem ist freies Spielen und Malen für die Kinder wichtig. Wer immer nur angeleitet wird, kann sich später eventuell schlecht selbst entfalten, wie es dann in der Schule aber verlangt wird. Insofern finde ich eine gute Mischung aus Fördern, Fordern und Freispiel einfach enorm wichtig. So handhabe ich das auch bei meinen eigenen Kindern und ein „ich weiß nicht was ich spielen soll“ kam hier noch nie.
    Was das selbst kümmern angeht: Es gibt viele, die es gerne wollen, aber aus finanziellen Gründen gewzungen sind, arbeiten zu gehen. Und dann gibt es wiederum Kinder, die das brauchen, weil sie allein daheim einfach eingehen würde und heutzutage (zumindest bei uns hier aufm Dorf) triffst du nicht mal eben Kinder auf dem Spielplatz. Wir treffen auch beim spazierengehen keine Kinder und selbst zum Fackelumzug nicht … und wir haben Kinder im Ort! Traurig, aber wahr.

    1. „Was das selbst kümmern angeht: Es gibt viele, die es gerne wollen, aber aus finanziellen Gründen gewzungen sind, arbeiten zu gehen.“

      So ist es! Schlimm genug, dass wir es uns schlicht nicht leisten können, dass einer nicht arbeiten geht, während noch in den 80-ern ein Kfz-Mechaniker (mein Vater) mühelos allein eine vierköpfige Familie ernähren konnte.

      Da fehlen uns gerade noch die Besserwisser, die meinen, dass man unter solchen Umständen eben keine Kinder zu bekommen habe.

  14. Ich glaube, dass das vorallem ein „West-Problem“ ist. Im Osten (in der ehemaligen DDR) gibt es nämlich meist mehr Kindergärten zur Auswahl und dadurch konkurrieren sie miteinander. Wer keine tollen Erzieherinnen hat, der bekommt keine Kinder und kein Geld. So einfach. Aber (soweit mir bekannt) wird es auch mit der Förderun nicht übertrieben. Es gibt z.B. Morgenkreis (Sprachbildene Klatschspiele, Singen, etc.), Frühstück, nach dem Frühstück meist erst einmal ein Mal- und Bastelangebot (da wird Jahreszeitabhängig was für Eltern, für die Oma, etc. gebastelt). Dann gehts bei guten Wetter erstmal raus (freies Spielen draußen) – Erzieherin guckt, das nix passiert und trinkt Tee (oder Kaffee). Dann gehts wieder rein, gibt Mittagessen, danach Mittagsschlaf. Erzieherin hat offizielle Pause. (Aber auch nur offiziell.) Danach wird meist frei gespielt, Erzieherinen betreut Basteltische. Irgendwann wird Kind abgeholt. Dann gibt es ab und zu Themenwochen (weil nicht so oft, bei Kindern sehr beliebt): z.B. Wasserwoche im Sommer. Dann gibts meist Wasserschlachten, Singspiele zum Wasserkreislauf (naturwissenschaftliche Förderung mit dem Lied des kleinen Lustigen Regentropfens), etc.

    Fazit: Der Trick ist es Kinder so zu Fördern, dass sie nicht mitkriegen, dass sie gefördert werden 😉

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