Die Vorsorgeuntersuchungen – U7a

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Was machen wir bei Kindern mit drei Jahren?
– Körpermaße mit Blutdruck
– Sehtest
– Diverse Fragebögen an die Eltern
– Sprachtest zum Wortschatz
– Diverse Steck- und Klötzchenbauspiele
– Körperliche Untersuchung

Das ist schon ein ganz ordentliches Programm in diesem Alter, aber der Tatsache geschuldet, dass bei der U7a in aller Regel die Kinder erstmals so richtig mitmachen. Wenn sie mitmachen. Denn mit drei Jahren verharren manche noch gerne im Trotz- und Trollalter, bewegen sich erst zögerlich aus ihrer Kleinkindrolle hinein ins Kindergartenalter.

Kindergartenkind bedeutet, erste Aufgaben zu übernehmen und selbständig etwas zu tun, also z.B. sich an- oder auszuziehen, Tisch zu decken oder Wäsche zusammen zu legen, im Garten helfen, in der Werkstatt, beim Kochen helfen. Und zwar, das ist wichtig: Diese Aufgaben mitzumachen, auch wenn das Kind die Lust verliert, also auch eine Aufgabe zu Ende zu bringen. Natürlich alles im überschaubaren zeitlichen Rahmen.

Die Sprache: Ein wichtiger Entwicklungsschritt. Dreijährige dürfen jetzt einen grossen Wortschatz haben, auch längere Sätze bilden, sie sollten – so fragen die Kinderrichtlinien – auch von anderen gut verstanden werden. Dabei spielt es keine Rolle, wenn so manche Konsonanten noch sehr unsauber gesprochen werden oder auch gar nicht. Das /K/, das /G/, das /R/, allemal das /S/ und /SCH/ werden erst später gebildet. Üben können das die Eltern sowieso nicht, insbesondere zweisprachige Familien dürfen weiterhin ihre Muttersprache üben. Die Kommunikation steht an vorderster Front, noch nicht die absolute rhetorische Feinrede.

Motorisch darf ein/e Dreijährige/r jetzt auf einem Bein stehen, von einer Treppenstufe hüpfen, schon mal das Laufrad oder Dreirad beherrschen und natürlich selbständig Essen. Mit einem Stift werden einfache Formen nachgemalt, meist aber noch Kritzelkratzel, die Stifthaltung ist egal. Knöpfe können zugemacht werden (wenn sie groß genug sind und überhaupt vorhanden), Puzzle sind eine einfache Aufgabe, Steckspiele werden langweilig.

Und der Spaß beim Kinderdok, denn das wollen ja alle hier lesen? Die U7a macht Spaß, so die Kinder den Schritt ins Kleinkindalter nicht verpasst haben, sondern noch im egozentrischen Weltbild verharren. Sie fangen jetzt an, Dinge zu präsentieren, stolz zu sein, setzen problemlos kleine Aufforderungen um und benennen viele Bilder auf unserem Sprachbogen. Endlich sagt einmal ein Kind, es möchte jetzt noch nicht gehen, weil die Untersuchung so Spaß gemacht hat. Die wenigen, die an diesem Tage nicht so begeistert sind, kommen einfach nach einem Monat wieder und – Oh Wunder! – plötzlich klappt alles problemlos. Tagesform ist etwas Wunderbares.

Aus dieser Reihe:
Die Vorsorgeuntersuchungen – U1
Die Vorsorgeuntersuchungen – U2
Die Vorsorgeuntersuchungen – U3
Die Vorsorgeuntersuchungen – U4
Die Vorsorgeuntersuchungen – U5
Die Vorsorgeuntersuchungen – U6
Die Vorsorgeuntersuchungen – U7

(c) Bild bei pixabay/titoikids (unter CC0-Lizenz)

28 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. lottaslife
    Mrz 08, 2018 @ 13:50:11

    u7a- endlich hat auch der Kinderdoc mal bissl Spaß- ist nicht nur der böse Doktor. Aber mal ehrlich kinderdoc, warum nach einem Monat wiederbestellen? Geht es nicht mehr um das große Ganze, um das Bauchgefühl, um die Familie die du meist schon 3 Jahre kennst? Wenn ringsherum alles stimmt und nur die Laune oder Tagesform mal nicht gut war darf man das doch ganz gelassen sehen ohne künstlich das Bestellbuch zu füllen.

    Antwort

  2. derfeuervogel
    Mrz 08, 2018 @ 18:46:18

    Hm. Wir mussten nicht einen Fragebogen beantworten. Sonst war alles dabei.

    Antwort

  3. Mirakulixa
    Mrz 09, 2018 @ 09:07:46

    Bei uns gab es nur Körpermaße ohne Blutdruck und die körperliche Untersucht. Sonst nichts. Ich würde über ein paar Fähigkeiten befragt, die Kinder sind auf einen Stuhl geklettert, das wars. Keine Sprachtests, keine Steckspiele oder dergleichen, keinen Sehtest. Keine Fragebögen (zu welchen Themen?) für mich.
    Was nun? Den Kinderarzt darauf ansprechen? Das wird zur U8 bestimmt nicht anders sein.
    Ansonsten bin ich mit unserem Kinderarzt zufrieden, aber bei den Us finde ich ihn doch recht lax. Vor allem, wenn ich hier lese.

    Antwort

    • kinderdok
      Mrz 09, 2018 @ 10:06:42

      Es gibt keine „Leitlinien“ oder so etwas bei den Vorsorgeuntersuchungen. Auch bei mir sind manche U´s kürzer, manche länger, je nachdem, wie gut ich die Kinder kenne. Fitte Kinder erkennst Du beim Reinkommen.
      Bei uns hat sich o.g. Programm bewährt, viel davon machen die fMFA.

      Antwort

    • Christian
      Mrz 09, 2018 @ 11:43:25

      Deshalb fallen auch so viele Kinder durchs Raster. Und plötzlich heißt es in der Schule, ja das konnte er noch nie. Ja. hat denn das der KiA nicht gesehen? Dann kommt entweder: doch, aber der sagt immer das verwächst sich noch oder nein.
      Sorry Kinderdok, aber viele Kinderärzte halten sich einfach für unfehlbar und viele Us sind einfach schlecht durchgeführt!
      Krankheiten medizinisch ja, aber pädagogisch und dazu fallen auch die Us: Nein! Die meisten Erzieherinnen (oder besser: Therapeuten) sind da der bessere Ansprechpartner!

      Antwort

      • kinderdok
        Mrz 09, 2018 @ 12:34:10

        Du sagst es ganz richtig: Medizinisch ja, pädagogisch – Erzieher.

        Jetzt das grosse ABER: Um das Pädagogische kümmern sich bitte dann auch die Erzieherinnen, d.h. Förderung, Forderung usw., das sind alles erzieherische Aufgaben und haben in der Medizin nichts verloren. ABER: Gerade die Erzieherinnen schieben das gerne in den medizinischen Sektor. „Der konnte noch nie den Stift halten.“ — Ja, aber weil es im Kindergarten nicht eingefordert wird. Und nun soll es die Ergotherapie richten, d.h. aus der mangelnden Förderung machen wir schnell mal ein medizinisches Problem. So sieht es leider auch aus.

        Was denkst Du, wie viele Kinder pro Wochen geschickt werden, die Erzieherin sagt, das Kind habe dies und das („Asperger“, „Autismus“, „Wahrnehmnungsstörung“), das soll nun der KiA und Therapien richten – und bei uns fiel nie etwas auf, weder bei der U, noch bei der jetzt nachgeschobenen Zwischenuntersuchung, weil: Das Problem tritt nur im Kindergarten auf.

        Sorry, Christian, unser System ist sehr dicht mit VU, mit Schuluntersuchungen und Beobachtungsplänen noch und nöcher, da fällt kaum ein Kind durchs Raster, das ist eine gern verbreitete urban legend. Das System leidet eher unter Übertherapie und Pathologisierung als unter der mangelnden Rasterfahndung.

        Antwort

      • Fine
        Mrz 09, 2018 @ 20:22:02

        Bin bei kinderdoc. Und ob die Therapeuten wirklich die besseren Ansprechpartner sind lasse ich mal dahingestellt. Wenn man als Selbstständiger um jeden Kunden/Patienten kämpfen muss wird schnell mal was zur Krankheit erhoben, was auch zu Hause geübt werden könnte. Gern auch mit dem Zusatz „Die anderen aus der Gruppe können das schon.“ Man hat ja direkt das Gefühl manche Eltern wollen solange untersuchen lassen bis etwas therapierbares gefunden wird. Damit das Kind später keine Nachteile hat. In einem Befund vom Osteopathen über ein (lt. U) gesundes 11 Monate altes Mädchen las ich:“ Es ist mit baldigem Laufen lernen zu rechnen.“- süß, oder?

        Antwort

        • Maria
          Mrz 10, 2018 @ 10:32:31

          Uns wurde bei der U8 von der Kinderärztin unmissverständlich! klar gemacht,dass das Kind grapho- und feinmotorisch deutliche Mängel zeigt und wir jetzt! was tun müssen,damit es in der Schule (2,5Jahre später) keine Schwierigkeiten gibt.Das war für uns Eltern zugegebenermaßen nicht angenehm,aber darauf gab es ein Elterngespräch im Kindergarten und wir haben gemeinsam besprochen,dass das Kind nun öfter den Stift in die Hand nehmen muss. Es ist immer noch kein Zeichentalent,aber wenigstens die Stifthaltung klappt nun ein Jahr später.
          Natürlich liegt die Förderung solcher Fähigkeiten in der Verantwortung der Eltern,aber manchmal muss ihnen das auch einfach mal klar und rechtzeitig gesagt werden.
          Ohne diese Ansage wären wir nie oder viel später aktiv geworden und unser Kind hätte auch niemals von alleine angefangen den Stift in die Hand zu nehmen,weil es einfach kein Interesse in diese Richtung hat.

        • Fine
          Mrz 10, 2018 @ 12:14:53

          @Maria. Okay. Ich bin jetzt davon ausgegangen, dass zum Familienleben, zu einer Kindheit das Malen und das Basteln, das Freuen über Erfolge genauso dazugehört wie auch das Singen und der Sport- und zwar unabhängig vom Interesse des Kindes.

        • Delilah
          Mrz 12, 2018 @ 10:34:32

          @Fine: Manche Kinder finden malen/basteln halt einfach doof. Ich war so eins, ich habe niemals freiwillig gemalt und wenn Mama das mit mir zusammen machen wollte, fand ich das auch doof und wollte spätestens nach 5 Minuten was anderes machen. Das hat sich auch nie so wirklich geändert.
          Da sind Kinder halt total unterschiedlich…ich konnte dafür stundenlang mit dem „Kinderkeyboard“ spielen, damit konntest du meinen Bruder jagen…

        • Fine
          Mrz 15, 2018 @ 15:22:46

          @Delilah. Nochmal zum mitschreiben: Kindern Grundfertigkeiten wie Malen, Schwimmen, Fahrrad fahren beizubringen- und zwar auch unabhängig von Lust oder Interesse- das nennt man Erziehung. Ein Vierjähriger der nicht mit dem Stift umgehen kann ist nicht altersgerecht. Aber erstmal ist das nichts krankhaftes oder pathologisches, das sind Aufgaben im Alltag als Eltern

        • Saheeda
          Mrz 17, 2018 @ 19:38:22

          @Fine

          Wie bringt man einem Kind Malen, Schwimmen oder Fahrrad fahren bei, wenn es dazu absolut keine Lust hat und sich verweigert?

        • Fine
          Mrz 18, 2018 @ 10:38:23

          Ständig keine Lust oder Komplettverweigerung kann es ja kaum geben. Und du möchtest einen 6jährigen im Ernst ohne diese Kenntnisse in die Schule schicken? Auweia.

        • Saheeda
          Mrz 18, 2018 @ 14:29:25

          @Fine
          Wenn du diese Frage provokant aufgefasst hast, entschuldige ich mich.

          Das war eine vollkommen ernst gemeinte Frage. Wenn man mich als Kind immer wieder zu $beliebigeTätigkeit gedrängt oder genötigt hätte, wäre ich irgendwann reflexartig in Abwehrhaltung gegangen.

          Bei den Kindern im Bekanntenkreis ist es ähnlich (ich habe selbst noch keine). Wenn diese nur etwas „einfach nicht mögen“, lassen sie sich mit etwas Glück irgendwie motivieren, wenn es aber eine richtige Abneigung ist, bringt alles nichts.

        • Fine
          Mrz 18, 2018 @ 14:35:42

          Stimmt. Allerdings gibt es Entwicklungsschritte- Meilensteinentwicklung- die schon ungefähr im vorgegebenen Zeitfenster erfolgen sollten. Und normalerweise zeigen Kinder naturgemäß Ehrgeiz, wollen sich weiter entwickeln und nachahmen. Und so ist z.B. das Malen und Basteln als Kulturtechnik auch für später ganz wichtig und gehört zur Entwicklung des Kindergartenkindes dazu auch wenn am Ende nicht Jeder ein Maler oder Schriftsteller werden kann.

    • supakaya
      Mrz 12, 2018 @ 10:39:33

      Wir hatten grade letzte Woche die U7a, meine Tochter war da fast 3. Unsere ist fast genauso wie deine abgelaufen. Körpergröße, Gewicht, Kopfumfang bei der Helferin, dann beim Arzt noch abhören, in Mund, Augen und Ohren schauen, ein paar allgemeine Fragen beantworten und einmal durch den Raum gehen. Sonst nix. Keine Fragen ans Kind, keine Fragebögen, keine Tests.

      Wir sind (glücklicherweise) nicht sehr oft beim Kinderarzt, da die Lütte kaum krank ist, also kennt er sie auch nicht wirklich.

      Ich bin auch am überlegen, ob mir diese kurze Untersuchung „reicht“. Ich denke zwar nicht, dass sie irgendwelche „Mängel“ hat, aber woher soll ich das denn genau wissen? Ist mein erstes Kind…

      Antwort

  4. Miriam Stiehler
    Mrz 09, 2018 @ 09:55:01

    „Und zwar, das ist wichtig: Diese Aufgaben mitzumachen, auch wenn das Kind die Lust verliert, also auch eine Aufgabe zu Ende zu bringen.“ Sehr wahr – aber nach meiner Erfahrung ein großes Problem, wenn das erzieherische Konzept des Kindergartens das aus vagen alles-entwickelt-sich-von-selbst/Wer-Pflichten-fordert-ist-ein-Spielverderber – Ideologien heraus ablehnt. Sind die Eltern dann dazu auch noch ideologisch verblendet oder schlicht zu bequem, um konsequent zu sein, folgt nicht selten jenseits der Praxistür die Aussage „Böser Diagnostik-Doktor mit seinen klassifikatorischen Anforderungen, dass er es wagt objektive Maßstäbe an mein Kind anzulegen“. Ich ringe in der Arbeit teilweise noch mit Drittklässlern und ihren Eltern um die Einsicht, dass es gut und richtig ist, auch etwas zu erledigen, worauf man keine Lust hat (hier die Rechtschreibübung, dort die Gewohnheitserziehung).

    Antwort

    • cara
      Mrz 09, 2018 @ 11:42:03

      Ich ringe da auch mit meinem Grundschul-Sohn. Es ist, denke ich, nicht alles eine Frage der Eltern und des Kindergartens (der ganz toll war). Manches ist einfach Persönlichkeit…

      Antwort

      • Fine
        Mrz 10, 2018 @ 09:53:53

        Tut mir leid, dass mag für deinen Sohn stimmen. Aber ich habe schon so viele kleine Individualisten erlebt die zwecks Höflichkeitserziehung mehr oder weniger sich selbst oder dem Kindergarten überlassen werden und zuerst einmal lernen, dass es wichtig ist zu behaupten und seine eigenen Gefühle und Wünsche mitzuteilen, da kann ich das nicht mehr so glauben, dass erziehungstechnisch alles versucht wurde aber nicht geholfen hat.

        Antwort

        • Doro
          Mrz 11, 2018 @ 10:13:24

          Ich glaube auch da kommt es auf das Kind an. Ich hätte in dem Alter allerspätestens im Grundschulalter etwas mehr Durchsetzungsfähigkeit und weniger Höflichkeit und immer brav sein lernen sollen. Da wäre mir manches erspart geblieben. Es hat vieles zwei Seiten.

  5. Fine
    Mrz 15, 2018 @ 15:25:04

    Naja die Opfersicht ist ja immer einfach. Natürlich ist ein gesundes Mittelmaß und gesundes (!) Selbstwertgefühl gut. Und dafür ist man selbst verantwortlich.

    Antwort

    • Doro
      Mrz 22, 2018 @ 20:40:26

      Ich bin kein Opfer. Wie kommst du denn darauf? Ich habe die Vergangenheit benutzt. Ausserdem widersprichst du dir. Ich bin bzw. war selbst verantwortlich, die Individualisten sind wegen der Erziehung so?

      Antwort

  6. Quasselette
    Mrz 16, 2018 @ 21:18:05

    Ich hasse U-Untersuchungen. Da mein Ex-Frühchen eh nicht alles kann, was da verlangt wird, gehe ich immer das Gefühl, Kind hätte „Kinder-TÜV“ nicht bestanden und eigentlich ist es ja am Ende doch unsere Schuld.

    Antwort

    • Fine
      Mrz 18, 2018 @ 10:40:19

      Ex-Frühchen heißt ja das Alter wird korrigiert. Also muss es nie das zur U können wie Reifgeborene. Es ist also ein Angebot um Verbesserungen zu ermöglichen.

      Antwort

  7. Tigermama
    Mrz 17, 2018 @ 09:28:33

    Die Erzieherinnen in der Kita, die Spfh und jeder der schonmal RainMan gesehen hat, versichert mir, dass mein Sohn entweder Autist oder Asperger-Autist ist.
    Weder meine KiÄ (die ihn seit Geburt kennt) noch die Ärztin im SPZ oder die Psychologin dort, sehen es so.
    Aber ich bekomme immer weiter die ganzen Symptome aufgezählt.
    „Nicht jeder Pedant ist ein Autist“ war die Aussage im SPZ.
    Aber offensichtlich wissen es alle besser als die Fachleute!

    Antwort

  8. Johannes
    Mrz 29, 2018 @ 09:40:16

    Ich halte die U7a insofern für einen Witz, da zumindest unsere KÄ anhand von 5 minuten unserer Tochter eine latente Aggressivität bescheinigt hat – sollte ihren Papa malen und zeichnete anstatt einen Teich mit Fischen. Das hätte ich als Anästhesist deutlich besser hinbekommen. Ohnehin benötige ich keinen Kollegen der (vielleicht) etwas entdeckt, das ich selber sehe und in Eigeninitiative angegangen habe …

    Antwort

  9. Trackback: Journal Donnerstag, 14.6.2018 – herrpaul_

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