Weihnachtsgeheimnisse

Nach der Untersuchung, dem Rezepteschreiben, den Und-wenn-es-nicht-besser-wird-Empfehlungen:

Ich: „Noch schöne Feiertage, einen guten Rutsch und…,“ zu dem Fünfjährigen: „Pass auf den Weihnachtsmann auf.“

Matz: „Ich weiß ein Geheimnis.“

Ich: „Und?“

Matz: „Die Mama ist nämlich der Weihnachtsmann. So.“

Ich: „Was? Wirklich?“

Matz: „Ja klar, ich bin ja schon fünf, da weiß ich das.“

Mutter: „Sein großer Bruder hat‘s ihm verraten.“

Ich: „Achso, na dann. Aber hat Dir Dein Bruder alles verraten?“

Matz: „Wieso? Was gibt‘s noch?“

Ich: „Immerhin gibt es noch den Osterhasen.“

Matz: „Ohja. Den gibt es. Den gibt’s in echt. Schließlich kann Mama nicht alles machen.“

(c) Bild bei pixabay/Alexas_Fotos (Lizenzfrei)

Ein Kommentar zu „Weihnachtsgeheimnisse

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