geständnis

papa mit tochter alleine bei der u4 – selten genug. 1.impfung steht an.
papa: „ohje, da bin aber aufgeregter als meine tochter.“
ich: „das ist schon ok. geht vielen eltern doch so. wenn´s nicht geht, setzen sie sich einfach auf den stuhl da.“
papa: „ne, ne, das geht schon. immerhin habe ich auch die geburt überlebt.“
ich: „so schlimm wirds wohl nicht.“
papa: „denke ich. also echt. ich bin wirklich froh, dass ich ein mann bin.“

allgemeines partnerschaftliches geschmunzel unter vätern.

6 Antworten auf „geständnis“

  1. also ich kann nur jedem mann empfehlen bei einer – nein bei der / den geburt(en) dabei zu sein. diesen moment, diese hilflosigkeit und dieses glücksgefühl …. unbeschreiblich und ich möchte es nicht missen. und ganz ehrlich – so hilflos habe ich mich noch nie gefühlt ….

    und das was danach kommt, arztbesuche, op´s weil die rachenmandeln gemacht werden müssen, kur usw. – mitmachen kann ich da nur sagen, den kleinen wurm auffangen und nicht nur da sein wenn es um spaß geht. es gibt eine genniale emotionale bindung zum kind. ich merke es bei meinem und möchte es nicht mehr missen 🙂

    blogolade – maänner sind doch nie wirklich unbeobachtet 🙂

  2. jaja wir Männer sind schon echt hart im nehmen. Aber eine Entbindung – naja. Vermutlich muss man da erst noch die Frau finden, der man dann auch wirklich beistehen möchte. Welcher Mann macht das schon freiwillig?

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