einer meiner favoriten (ot*)

„if you have an imagination, and you have children, you always imagine the worst happening to them.“
er ist schon einmal aufgetaucht in diesem blog – jetzt kommt er demnächst auch nach deutschland zu einer lesereise. vielleicht erwisch ich ihn da. danke, john.

*ot = off topic

15 Antworten auf „einer meiner favoriten (ot*)“

  1. Da drück‘ ich Dir ganz feste die Daumen! „The Hotel New Hampshire“ ist nach wie vor eines der besten Bücher das ich jemals gelesen habe… „Owen Meany“ auch…

  2. Äh, ja. Danke auch für die nicht vorhandene Vorwarnung – die ZDF-Mediathek legt jedesmal meinen Firefox lahm (warum auch immer – vermutlich, weil mein Linux das passende Plugin nicht kennt).
    *grmpf*

    1. Och, Benedikta. Mouseover bei Firefox -> unten in die Statuszeile gucken -> schon siehst Du, wo der Link hinführt. Die ist manchmal sehr nützlich, die Statuszeile…

  3. beim wdr gabs karten zu gewinnen, musste nur anrufen…
    :-)))
    und das erfreut mich noch mehr weil ich jetzt schon weiß wie toll das wird,durfte ihm schonmal zuhören.
    unbedingt hingehen!
    wollte hier gaaaar nicht prahlen oder jmd. neidisch machen – nur eine empfehlung aussprechen 😉

  4. Würde John auch gern mal live erleben. Als ich in Berlin lebte, war seine Lesung innerhalb von 40 Minuten ausverkauft. Mal sehen, was Google sagt und ob er mal in meine Nähe kommt (tiefstes Schleswig-Holstein), z. B. Hamburg.

    Habe aber auch mal bei einem Blogger gelesen, dass er sehr enttäuscht war von einer Lesung, bei der John nichts mit dem Publikum anfangen konnte und für viel Eintrittsgeld schnell wieder weg war. Naja, man kann nicht immer in Hochform sein.

    Twisted River habe ich schon auf englisch gelesen und jetzt ein Exemplar auf deutsch für Muttern kommen lassen, danach kann das Buch in der Familie kreisen 🙂

  5. Kaum ein Buch hatte mehr Einfluß auf meine Vorstellungen von Humanismus und auf die Konflikte des ärztlichen Daseins, als „Gottes Werk und Teufels Beitrag“.

    Bei fast allen Irving-Romanen habe ich – trotz deren epischer Länge – an jeder Seite gelitten, die mich dem Ende des Buchs näher brachte.
    Was mich aber immer wieder erstaunt hat, war, dass die meisten Frauen in meinem Leben mit Irvings Romanen nichts anfangen konnten, während ich der felsenfesten Überzeugung war, Irving hätte vor allem für ein weibliches Publikum geschrieben.

    1. @excanwahn

      Mein Eindruck ist umgekehrt, ich kenne mehr Frauen als Männer, die gern Irving lesen. Hm.

      und „Kaum ein Buch hatte mehr Einfluß auf meine Vorstellungen von Humanismus und auf die Konflikte des ärztlichen Daseins, als „Gottes Werk und Teufels Beitrag“. … wow, Du solltest ihm das mal schreiben 🙂

  6. @Benedicta: nu, mit Ubuntu und Gnome tuts einwandfrei… 🙂
    (schön, dass Linux inzwischen auch ohne Kommandozeile möglich ist)

    Mein Verhältnis zu den Werken vom Herrn Irving ist etwas gespalten. Cider House Rules (Gottes Werk und Teufels Beitrag) ist eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe. Auch er Film ist grandios, gerade, wenn man das Buch kennt. Owen Meany fand ich (nur noch) ganz nett und das Zirkuskind habe ich nach den ersten Seiten zum Nachreifen ins Regal gestellt.

    1. Ellen,
      Du hast zu früh aufgegeben 🙂 Lies mal „Witwe für ein Jahr“ und vielleicht ist „Zirkuskind“ dann genug im Regal gereift. Auslassen kann man meiner Meinung nach „Die 4. Hand“.

      1. interssante einsichten. für mich ist zirkuskind der absolute tiefpunkt von irvings büchern. witwe und 4.hand sind beide recht gut, das neueste last night in twisted river knüpft aber an die besten an: owen meany, cider house rules und hotel new hampshire. mein geheimfavorit: wassertrinker. zum brüllen.

        1. Der „Wassertrinker“ war mir dann doch zu Urologie-lastig 🙂 Und dieses ganze Partnergetausche, au Backe.
          Auch schön: „My movie business“ über die Entstehung des Drehbuches zu „Cider House Rules“.

          Zurzeit lese ich auf Empfehlung der Heldin im Chaos „House of God“.

  7. Irving ist mein absoluter Lieblingsautor. Ich hab alle seine Bücher (natürlich auch gelesen) bis auf das letzte. Das einzige mit dem ich nicht warm geworden bin ist Die vierte Hand. Mein persönlicher Favorit ist Owen Meany.

    Wie war er denn in der Lesung? Für Wien war leider alles sofort ausverkauft als er das letzte mal hier war.

    Der Eintrag ist zwar schon eine Weile her, aber ich les mich ja auch erst nach und nach durch hier 😉

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