bisschen morgengrauen

keine ahnung, ob das jetzt die morgendliche schlafumnachtung war, oder der schlechte einfluss von vampirgeschichten, die einem im fernsehen, kino und büchern durch die weibliche bevölkerung um die ohren gehauen werden (ehefrau, medizinische fachangestellte, beste freundinnen der ehefrau) – oder die unterbewußte abrechnung mit dem anatomie-präp-testat von vor beinahe zwanzig jahren – oder die verzweiflung, die einen altgedienten kinderdok auch jetzt noch manchmal in der praxis beim blutabnehmen umweht:

als kinderdoks bobele heute morgen ins bett gekrochen kam, um allgemein kundzutun, dass der sonntagmorgen nun beginne, fiel mein erster blick und gedanke auf seine kleine hand und ihre markante vena basilica und … wie toll man da eine viggo legen könnte.

himmel! nennt mich edward!

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