Wie wir in der Praxis gegen COVID-19 impfen können

Wir haben eine sehr praktisch geschnittene Raumaufteilung in unserer Praxis mit ausreichend Bewegungsfläche, einem großzügigen Bereich vor der Praxis, in dem sich Menschen auch mit Abstand aufhalten könnten, ein Isolierungszimmer und ein grosses Wartezimmer. Die Aufteilung für eine zügige Impfung von Erwachsenen wäre für uns kein Problem.

1.Terminvergabe:

Selbstverständlich können wir nur nach Terminvergabe impfen, „ohne Termin“ sprengt alle Planungen. Bedeutet: Jede/r ohne Termin wird konsequent weggeschickt. Terminvergaben machen wir übers Telefon oder nach E-Mail-Anfrage und Rückruf. Eine Online-Terminvergabe mittels „geblockter“ Zeiten ist denkbar.

2. Aufklärung:

Wir stellen ein Dokument zum Download ins Internet, mit einem Fragebogen (Allergien? Gerinnungsstörungen? Blutverdünner?) und einer Einverständnis, die Impfung durchführen zu dürfen. Ich gehe davon aus, dass, wer einen Termin macht, sich auch impfen lassen will. Bei der Terminvergabe wird auf diesen Punkt hingewiesen, wer ein ausführliches Aufklärungsgespräch wünscht, bekommt einen gesonderten Termin.

3. Aufnahme:

Die Impfperson wird „eingelesen“ (Versichertenkarte), der Aufklärungsbogen gecheckt, die fMFAs entscheiden, ob eine Wartezeit nach der Impfung notwendig ist (bei Allergien usw.), oder die Impfperson direkt nach Injektion (mit Einverständnis) die Praxis verlassen kann.

4. Zimmerbesetzung:

Die Impflinge werden auf unsere „Impfzimmer“ (die wir vorher definieren werden, aktuell könnten wir problemlos in drei oder vier Zimmern impfen, ohne den sonstigen Praxisablauf zu stören) verteilt, sie erscheinen in unserer PC-Zimmerliste, so dass die ÄrztIn weiss, wo sie als nächstes hin muss. Vorteil bei uns: Paare, also Eltern oder ganze Familien, bleiben zusammen. Bitte Arm freimachen!

5. Vorbereitung der Impfung:

Tabletts mit Impfdosen wurden bereits vorbereitet und mittels Impfbuch den Impflingen zugeordnet. Aufkleber kommen in das PatientInnenimpfbuch und unser Praxisimpfbuch.

6. Durchführen der Impfung:

Der/die ÄrztIn geht ins entsprechende Zimmer, die nötigsten Dinge werden besprochen, die Injektion erfolgt, der/die Impfling wird entlassen bzw. gebeten, noch 20-30 Minuten im Wartebereich zu verbleiben.

7. Wartezeit:

Die Impflinge dürfen im Wartezimmer Platz nehmen bzw. vor der Praxis im o. g. Treppenhaus. Sie sind eigenverantwortlich für ihre Wartezeit.

8. Dokumentation:

Anhand unseres Praxisimpfbuchs erfolgt direkt oder am Abend die Dokumentation in der EDV-Akte.

Bilanz:

Auf diese Weise könnten wir derzeit acht Impflinge pro Stunde und ÄrztIn impfen. Dies ist ein Minimum. In aller Regel erscheinen in der Kinder- und Jugendarztpraxis Eltern paarweise ;-), später rechnen wir damit, dass (nach entsprechender Zulassung) die Familien komplett im Zimmer sitzen, was die Zeiteinheit deutlich verkürzt.

Der reguläre Praxisbetrieb muß natürlich weiterlaufen, dank Corona-Verordnung erleben wir aber die entspannteste Infektsaison aller Zeiten – Kapazitäten fürs Impfen sind also da! Wir sind drei ÄrztInnen in der Praxis, wenn wir nur eine davon fürs Impfen beauftragen (plus 1-2 fMFA), können wir mindestens 70 COVID-Impfungen pro Tag durchführen, bei „Leerlaufzeiten“ der zwei übrigen ÄrztInnen entsprechend mehr. Ich würde mit 100 Impfungen rechnen. Varianten mit reinen Impftagen sind ja denkbar, außerdem Samstage und freie Nachmittage. Es sind besondere Zeiten.

Priorisierung:

Eine erfolgreiche und flächendeckende Impfstrategie muss, so die Impfungen in den Hausarztpraxen fortgesetzt werden, mit einer „offenen“ Impfempfehlung einhergehen. Beispielsweise kennen wir Kinder- und JugendärztInnen nicht alle chronischen Erkrankungen der Eltern, das können die eigenen HausärztInnen natürlich besser. Noch ist die Priorisierung in Ordnung, noch sind nicht alle Risikogruppen durch. Aber die Bereitschaft zur Impfung steigt, wenn die Zulassung für alle geöffnet wird. Dann können vielleicht auch 16jährige geimpft werden, sowie nach entsprechenden Studien Kinder.

Problem Lagerung der Impfstoffe:

Das Szenario, wie oben geschildert, gelingt nur mit den lagerungsfreundlichen Impfstoffen AstraZeneca und Johnson & Johnson. Diese können problemlos in einem normalen Impfstoffkühlschrank aufbewahrt werden, was die Logistik für die HausärztInnen vereinfacht. BioNTech/Pfizer und Moderna müssen tiefgekühlt werden, bzw. zügig verimpft werden, sobald sie Zimmertemperatur ausgesetzt sind. Das kann leider keine Praxis leisten. Möglicherweise wird es daher zu einer getrennten Verteilung der verschiedenen Impfstoffe auf die Impfzentren und die Praxen kommen. Nachdem sich die Turbulenzen um AstraZeneca gelegt haben, und die Presse wieder die Vorzüge entdeckt, ist AZ der Hauptimpfstoff für die Niedergelassenen.

Hochrechnung

2019 gab es in Baden-Württemberg 4400 niedergelassene AllgemeinärztInnen, 2400 InternistInnen und knapp 800 Kinder- und Jugendärzte. Wenn wir noch FachärztInnen dazuzählen, sind maximal und rein rechnerisch 15000 niedergelassene ÄrztInnen zum Impfen in der Lage. Bleiben wir realistisch und rechnen nur mit den „internistisch“ Tätigen, also 7600 Allgemein-, Innere- und KinderärztInnen.

Wenn von diesen nur die Hälfte in ihren Praxen 50 PatientInnen am Tag impfen würden, könnten wir in einer Woche 950.000 Menschen erreichen. Das entspricht ungefähr der Zahl, die seit Beginn der Impfungen im Dezember bis Anfang März überhaupt in den regionalen Impfzentren Baden-Württembergs geimpft worden sind.

Die HausärztInnen sind der Schlüssel für eine effektive Impfstrategie. Fangen wir endlich an.


(c) Bild bei pixabay/Macklay62 (Free license)


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23 Gedanken zu “Wie wir in der Praxis gegen COVID-19 impfen können

  1. „Fangen wir endlich an“?
    Vorher wird der Mond viereckig!
    Die Impfzentren stellen eine wichtige politische Aussage dar: „Wir kümmern uns und die die niedergelassenen sind eh zu dumm“. Die Politik bracht derzeit landauf-landab diese Zentren um zumindest den Anschein der Geschäftsmässigkeit zu erwecken. Man hat die Impfstoffmengen für die Zentren ja sogar zu Lasten der Mengen für die niedergelassenen Ärzte deutlich erhöht, trotz über 5mal höherer Kosten pro Impfung im Zentrum gegenüber Praxis.
    Warum nur lassen wir Leute Dinge entwcheiden von denen sie nicht ansatzweise Ahnung haben? Oder aber: warum lassen wir zu, dass der derzeitige Mißstand politisch ausgeschlachtet wird? Warum lässt sich das RKI politisch mißbrauchen im Bezug auf das beharrliche Schweigen zum Thema Wiedereinsetzung von Grundrechten für Geimpfte? Ich hätte noch so viele Fragen in diesem Zusammenhang, dabei habe ich die Hoffnung, irgendwann durch Impfung meiner Patienten dem Übel ein Ende zu bereiten schon aufgegeben, genau wie das Thema Testung…..

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    1. „Man hat die Impfstoffmengen für die Zentren ja sogar zu Lasten der Mengen für die niedergelassenen Ärzte deutlich erhöht, trotz über 5mal höherer Kosten pro Impfung im Zentrum gegenüber Praxis.“

      Wie teilen sich die Kosten der Impfzentren denn zwischen fixen und variablen Kosten auf?

      Dass die Impzentren grundsätzlich notwendig sind, wird ja sogar im Blogbeitrag beschrieben.

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      1. Die Frage nach der Art der Kosten ist doch wohl nicht ernst gemeint, oder etwa doch? Wer glaubt denn allen Ernstes hierzu eine Aussage zu bekommen? Von wem? Und wozu soll das überhaupt interessant sein? Wofür genau spielt es eine Rolle wieviel der über Hundert Euro Fixkosten oder variable Kosten sind?
        Danke für diesen Post, oder besser: danke für…..nichts…..

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        1. Ein Kostenvergleich ergibt nur Sinn, wenn die Sowieso-Kosten nicht mit einbezogen werden. Wenn hierüber keine Kenntnisse bestehen, sollte man besser keinen Kostenvergleich machen, anstatt polemisch zu werden…

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      2. Danke, irgendwie ist das im Moment so der Einzige Beitrag, der Hoffnung macht.
        Das klingt nach: „ich als niedergelassener kann das, ich stehe in den Startlöchern“.
        Wenn ich richtig lese (hatte ich auch so vermutet), geht Priorisierung beim Niedergelassenen nicht mehr wg. Aufwand, oder?

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  2. Das aktuelle Problem ist die beschränkte Menge des Impfstoffes. Eine Kapazitätsproblem bei der Verabreichung besteht bisher nicht.

    Insbesondere die aggressive Öffentlichkeitsarbeit der Ärzteverbände erweckt immer mehr den Eindruck, dass es diesen vor allem ums Geld geht.

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    1. Also wenn Sie wüssten wie eine Impfung vergütet wird würden Sie so einen Unsinn nicht von sich geben.
      Vielleicht wollen wir alle unser Leben zurück, der Schlüssel hierfür ist nun mal die Impfung. Und selbstverständlich besteht mittlerweile ein Kapazitätsproblem, NRW schont mittlerweile einen ansehnlichen Berg an Impfstoff vor sich her, und das ist nicht die zurückgehaltene zweitimpfung.
      Wenn man sich vor Augen hält, dass allein die Stadt Köln jede WOCHE (!) 400.000 Euro Miete an die Köln-Messe abführen muss (hiervon 6 Wochen ohne jeglichen Betrieb) plus die Personalkosten, plus die Sachkosten , plus Miete Mobiliar, etc., etc., etc….., dann bekommt man eine zarte Vorstellung davon warum jede einzelne Impfung hier vergoldet wird.
      Im übrigens wartete unsere Impfstoff-Apotheke bereits Ende letzten Jahres mit einem Konzept für die Distribution von ultratief-gekühltem Impfstoff auf. Man wollte dies aber nicht.

      Also lieber Vorposter, wenn Sie glauben es ginge um Geld, ja das tut es, aber es geht uns nicht darum davon reich zu werden, da verdiene ich im Impfzentrum besser, den Stundenumsatz kann ich mit impfen in der Praxis nicht machen.

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        1. Ja, so hätte ich das auch ausdrücken können….
          Noch greller wird es, wenn die Presse sich über die Vergütung im Impfzentrum auslässt und der Stammtisch fröhlich einstimmt: 150 Euro pro Stunde, was für eine bodenlose Frechheit! Der Unterschied zwischen Brutto und Netto ist da auch keine Randbemerkung wert. Meine IT-Firma berechnet locker flockig 120 euro die Stunde ohne jemals eine Uni von innen gesehen zu haben. Das sieht natürlich keiner, deshalb steht es nirgendwo. Mich kotzt dieser ewige (und völlig falsche) Neidvorwurf sowas von an…
          Susanne, du kommst nicht zufällig aus dem Emsland??????? Vom Postamt her könnten wir uns kennen 🤣

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        2. Übrigens sind von den 7 Euro noch die Kosten für die Kanüle abzuziehen!
          Kanülen sind nämlich kein Sprechstundenbedarf und der Rest der 7 Euro sind schon verbraucht wenn die MFA guten Tag sagt.
          Gott vergelts halt, aber richtig, es geht immer nur ums Geld. Ich möchte einen vernünftig denkenden und akademisch ausgebildeten Menschen sehen, der unter solchen Bedingungen arbeitet und sich zum Dank noch solche Schwachsinnsposts um die Ohren hauen lassen muss….

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        3. Ob jetzt 120 oder 150 Euro brutto/netto…dem normalen Hausarzt dürfte angesichts von 7 Euro pro Impfung schon ein wenig die Kinnlade runtergefallen sein, als die „Gehalts“-Zahlen für Impfärzte bekanntgegeben worden sind.
          Auch anhand dieses krassen Missverhältnisses, fürchte ich leider auch, dass die Impfzentren noch länger aktiv bleiben, ob dies (noch) Sinn macht oder (schon bald) nicht (mehr), wird da herzlich egal sein. Eine (frühe) Schließung wird als Signal „Wir habens aufgegeben/versemmelt“ missverstanden werden. Es würde eine Aufarbeitung von Nutzen/Leistung folgen und die (vermutlich) horrenden Kosten der Impfzentren würden öffentlich werden. Dann wird man dagegen halten, für „wie günstig“ es die Hausärzte gemacht haben und das wäre endgültig der Sargnagel für so manchen Minister und Karrieristen in den Etagen darunter. Was wird also passieren? Richtig! Impfzentren 4 the win, Hausärzte können ein paar „Almosen“ einstreichen.

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        4. Mein Hausarzt (Gemeinschaft 4 Ärzte) hat 2800 Patienten aus Prio 1-3 zu impfen. Sie sagen, dass sie 100-150 pro Woche imofen können. Pro Woche! Nicht pro Tag. Dann wären sie im Oktober fertig. Können Sie mal da anrufen, Kinderdok, und denen erklären, dass Pandemie ist? Unser Kinderarzt impft samstags Erzieherinnen. Samstags! Gott bewahre…

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        5. @Blau: „Unser Kinderarzt impft samstags Erzieherinnen. Samstags! Gott bewahre…“

          Äh, ja, wann denn sonst?! Montags bis freitags sind die ErzieherInnen in der Kinderbetreuung beschäftigt, bleibt zum impfen in irgendeiner Praxis also nur Samstag oder Sonntag über. Tja, und Sonntag bewahrt halt der von Ihnen angesprochene Gott.

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  3. Also das finde ich ja ehrlich gesagt etwas Quatsch so eine Hochrechnug zu machen, wenn man davon ausgeht, dass mit erheblich weniger Dokuaufwand geimpft werden darf.
    Diese Doku macht einen riesigen Teil der Arbeit aus im Impfzentrum und mit Vereinfachung könnte da auch viel mehr über die Bühne gehen.
    Die Infrastruktur ist da, wird aber von Bürokratie gedeckelt (und natürlich Verknappung des Impfstoffes)
    Ich bin dafür, dass alle impfen was das Zeug hält, egal ob Arzt oder Impfzentrum, es geht einfach alles nur viel zu langsam ☹️

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  4. Sehe ich auch so wie @Anonymus. Solange noch keine adäquaten Mengen Impfstoff – Hersteller völlig Wurst! – in diesem Land zirkulieren, braucht man sich über die Einbindung dieser oder jener Stellen zum Impfen doch echt keinen Kopf zerbrechen. Eine Erhöhung der Impfstoffbereitstellungsmenge ist m.E. vorläufig nicht in Sicht.

    Apropos Sicht: Zur Zeit ist die Verteilung und Auslieferung des Impfstoffes an die niedergelassenen Ärzte meines Wissens nach folgendermaßen geplant:
    1) Apotheken ermitteln Freitags bis Sonntags den Bedarf der Praxen
    2) Apotheken melden Sonntags vormittags den Sammelbedarf an den pharmazeutischen Großhandel
    3) Der GH meldet Sonntags mittags den Bedarf dem Ministerium
    4) Das Ministerium bewertet und „korrigiert“ Soanntags nachmittags die an die Praxen und damit an die Apotheken zu liefernden Mengen
    5) Das „Zentrale Impfstofflager des Bundes“ liefert die beschiedenen Mengen Sonntags abends/nachts an den GH
    6) Der GH liefert Monatgs vormittags den Impfstoff an die Apotheken
    7) Die Apotheken liefern bis Montag Mittag den Impfstoff an die Praxen. Dabei haben sie die Lieferung aller „Beimaterialien“ (also Spritzen, Kanülen usw.) zu gewährleisten.
    Finde den Fehler! (Mehrfachnennungen möglich)

    Ich haue mir derzeit wiedermal nur vor den Kopf.

    Derweil habe ich vorgestern (Samstag) 90min lang für meine Eltern und Schwiegereletern (Risikogruppe >70) versucht, einen Impftermin online klar zu machen. Ich hab 3 Handy-Nummern dafür „verbraucht“, hatte 3 elektronische Endgeräte gleichzeitig in Betrieb und musste einen „externen Experten“ zu rate ziehen (ein Pflegeheimleiter, der dass alles für >50 Betreute und Betreuer schon durchgezogen hat). Ich alleine wäre an der Geschichte kläglich gescheitert, obwohl ich micht wahrlich nicht für technophob halte, und ich frage mich, wie das eine ü80-jährige Person hinbekommen soll.

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  5. Aktuell ist der echte Engpass ja noch der Impfstoff (auch wenn er nicht zu 100 % verbraucht ist. Aktuell sind im liegt MeckPomm mit 68% auf dem letzten Platz, Thüringen mit 85% auf dem ersten, einschließlich dem Aspekt, dass ja AstraZenenca letzte Woche ein paar Tage liegen geblieben ist und das wieder aufgeholt werden muss.
    Mein Hausarzt (bei dem ich war, weil ich meine Prioeinstufung bestätigt haben wollte) hat mir versprochen, sobald er Impfstoff bekommt, arbeitet er 7 Tage die Woche bis der Impfstoff alle ist. Und unser Betriebsarzt (der genauso in den Startlöchern steht) macht beim jährlichen Grippeschutz 6 Termine pro Stunde und hat dann immer zu viel Zeit zwischendurch, so dass er Termine vorzieht.
    Wenn erstmal genug Impfstoff da ist, dann mache ich mir um den letzten Schritt keine Sorgen, eher um die Logistik davor.

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  6. Also ich fänds prima, wenn Kinderärzte mit einsteigen. Die kennen nämlich die Kinder und können die nach Risikigruppe priorisieren und so lange noch kein Impfstoff für Kinder zugelassen ist zumindest deren direkte Bezugspersonen (also im besten Fall die Eltern/Pflegeeltern) impfen! Damit wäre ein weiterer bürokratischer Schritt, nämlich ne Bescheinigung nach Paragraph schlag mich tot ausstellen und zu schauen, ob man damit beim Impfzentrum ankommt, beseitigt. Damit könnte man außerdem den Bezugspersonen mögliche Skrupel, weil man sich wie ein Vordrängler fühlt, einfach mal nehmen.. Wie hier schon jemand geschrieben hat, es ist Pandemie und keine Zeit für Bürokratie!

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